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Heizgriffe und Lenkerschloss


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PKR
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Anmeldungsdatum: 20.10.2015
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BeitragVerfasst am: 20.03.2016, 18:03    Titel: Heizgriffe und Lenkerschloss Antworten mit Zitat

Seit dem Tausch des Lenkkopflagers hatte ich das Problem, dass das Lenkradschloss bei nach links eingeschlagenem Lenker nicht mehr zu betätigen war. Nach rechts ging es, aber nicht bei völlig eingeschlagenem Zustand, der Lenker musste ein bisschen mehr in Richtung Mitte.

Außerdem wurden bei diversen längeren Autobahnfahrten am Gefrierpunkt die Pfoten doch etwas kalt. Eine alte Handverletzung machte das nicht besser, es mussten also Heizgriffe her. Die waren schon vor einer Woche montiert worden, aber die Verkabelung wurde in großer Eile und sehr "russisch" durchgeführt, da war also noch Optimierungspotential vorhanden.

Der Startzustand. Aus dieser Perspektive sieht alles noch sehr zivil aus...


...aber bei näherem Hinsehen ist das dann doch kein finaler Zustand.


Also schnell die Verkleidung...


...und den Tank runter. Die kleine Box mit den zwei roten Kabeln vor der Batterie ist die kleine Sicherung der Heizgriffe.


Der Einbauraum für überschüssige Kabellängen und die ganzen Stecker ist der Raum vor den Zündspulen bzw. hinter dem Ölkühler.


Im zweiten Anlauf wurden die Kabel dann auch sauber an die Batterie angeschlossen:


Um das Lenkradschloss ein bisschen besser zu verstehen, musste die obere Gabelbrücke runter.

Da sieht man dann die Platte, in die der Bolzen aus dem Schloss reinfährt. Oder reinfahren sollte, denn in einer Position klappte das ja nicht.

Mir fiel auf, dass das Zündschloss mit ein paar Abreißschrauben eingebaut war, aber ein Schraubenloch war nicht belegt, es war anscheinend auch nie etwas drin. Also habe ich schnell selbst eine Schlitzschraube reingedreht (lag grad in Reichweite), in der Hoffnung, dass dieses Spiel im Schloss die Ursache war.

War es leider nicht, denn immer noch ging kein Abschließen. Also habe ich das Pferd von hinten aufgezäumt: Die obere Gabelbrücke runter, die unteren Klemmschrauben lose (schnell noch das Vorderrad ausgebaut) und die Gabel rausgenommen. Dann die obere Gabelbrücke lose aufgelegt und das Lenkradschloss in linker Stellung reingemacht, also einfach die Position für die Gabel vorgegeben. Gabel wieder eingesteckt, erstmal nur an der oberen Brücke festgemacht, dann die obere Brücke festgezogen, mehrmals hart eingefedert und dann die Klemmung an der unteren Brücke auf wieder zugemacht.

Und siehe da - mit ein bisschen Rappeln am Lenker kann jetzt auch wieder bei nach links eingeschlagenem Lenker das Schloss betätigt werden. Schöne Sache, und die Elektrik der Griffe ist jetzt auch ansehlich und unauffällig verlegt.
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Grüße, Fritz

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rama56
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Beiträge: 2567
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BeitragVerfasst am: 20.03.2016, 20:32    Titel: Antworten mit Zitat

Als ich meinen Hobel gekauft hatte, ließ sich der Bolzen vom Zünschloss auch nicht reinfahren. Bei meinen Kabelarbeiten musste das Schloss auch raus, weil ich auch dort neue Kabel angebracht habe und die Kontakte gereinigt habe. Da habe ich gesehen, dass dort auch eine Schraube fehlte. Die Position des Schlosses mit der fehlenden Schraube, ließ den Bolzen die Bohrung nicht treffen.

Ich bewunndere Euch, die Ihr bei diesem Wetter mit dem Motorrad noch richtige Kilometer macht.

Gruß Rainer
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Eddie
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BeitragVerfasst am: 21.03.2016, 02:38    Titel: Antworten mit Zitat

Seltsam. An meinem Schemel musste ich beim Zündschlosswechsel ein ähnliches Problem lösen. Seit dem geht´s.

Auch mein Kalte-Hände-Problem liegt ähnlich. Das hab ich so gelöst:
http://xjfahrer.bboard.de/board/ftopic-62987920nx52848-8514.html#51535
Guckst du Bilder 3 bis 5.

An deiner Elektrik würde ich noch ein wenig mit Schaumstoff und Kabelbindern arbeiten. Und die bunten Kabel noch etwas besser gegen UV schützen. Und den Schaltplan auf den aktuellen Stand bringen. Und der Druckstelle am Zug auf Bild fünf nachforschen. Kann aber auch sein, ich übertreibe.
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Gruß. Eddie,
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PKR
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Anmeldungsdatum: 20.10.2015
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BeitragVerfasst am: 21.03.2016, 17:08    Titel: Antworten mit Zitat

Eddie hat folgendes geschrieben:

Auch mein Kalte-Hände-Problem liegt ähnlich. Das hab ich so gelöst:
http://xjfahrer.bboard.de/board/ftopic-62987920nx52848-8514.html#51535
Guckst du Bilder 3 bis 5.


Gut gemacht! Handschutz erscheint erstrebenswert - ich muss es nur hinkriegen, dass es trotzdem zur schnitten Optik der Verkleidung passt.

Eddie hat folgendes geschrieben:
An deiner Elektrik würde ich noch ein wenig mit Schaumstoff und Kabelbindern arbeiten. Und die bunten Kabel noch etwas besser gegen UV schützen. Und den Schaltplan auf den aktuellen Stand bringen. Und der Druckstelle am Zug auf Bild fünf nachforschen. Kann aber auch sein, ich übertreibe.


Schaumstoff? Häh? Wie meinen? Ich Anfänger - nix verstehe!
Schaltplan aktualisieren klingt auch sinnvoll - müsste ich wohl mal anfangen, in meinem Bucheli rumzukritzeln. Oder mal rauskopieren. Oder selbst zeichnen - damit hab ich seit neuestem eh Erfahrung.
Die Druckstelle am Zug kommt wohl daher, dass irgendein Vorbesitzer den Tank ohne großes Nachdenken so drangesetzt hat, dass der Zug zwischen Tankrand und Rahmen eingeklemmt wurde.
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Grüße, Fritz

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Eddie
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BeitragVerfasst am: 21.03.2016, 20:22    Titel: Antworten mit Zitat

PKR hat folgendes geschrieben:
...Schaumstoff? Häh? Wie meinen? Ich Anfänger - nix verstehe!....

Ach Fritz, nimm es nicht allzu ernst. Das sind noch Nachwirkungen meiner diversen Pannen in den sechziger und siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts, was ich über Motorradelektrik schreibe. Zwanzig Jahre später hatten die Japaner schon erkannt, worauf es langfristig ankommt, schrieben seitenlange Anweisungen in die Servicehefte, wie Kabel und Stecker genau zu liegen haben und zu befestigen sind. Ich könnte hier z.B. zehn Seiten über die XJR-Elektrik zitieren, da erfährst du sogar, wohin die freien Enden der Kabelbinder zeigen sollen. Wahnsinn. Dort und in Flugzeugen habe ich mir einiges abgeguckt, wie man Störungen vermeidet. Isolieren, schützen, polstern und befestigen. Manchmal denke ich aber selber, ich übertreibe. Allerdings war mein letzter Unterwegs-Liegenblieb vor mehreren hunderttausend Kilometern.

Mit Schaumstoff meine ich das graukarierte Klebezeug da. Das verhindert Reibung.


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Gruß. Eddie,
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rama56
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BeitragVerfasst am: 21.03.2016, 21:33    Titel: Antworten mit Zitat

Eddie Du übertreibst nicht. Die Elektrik kann einen ganz schön ärgern und seltsame Wege gehen. Da muss einfach eine super Ordnung her um Schwachstellen zu vermeiden. Ich habe auch noch einige Stellen die ich so nach und nach überarbeite, bevor es sich auswirken können. Und letztendlich musste ich auch lernen, dass auf Dauer, nur ganz wenige ausgesuchte Materialien für das Motorrad geeignet sind. Da waren die Hinweise aus dem Forum Zielführend.

Sehe ich auf den Bild isolierte Quetschverbinder? Von den isolierten Quetschverbinder bin ich weg. Sie quetschen lediglich und halten die Verbindung nicht ordentlich. Die unisolierten crimpen und haben eine wesentlich bessere Verbindung. Isolieren kann man diese ja selbst.

Gruß Rainer
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Zuletzt bearbeitet von rama56 am 21.03.2016, 21:37, insgesamt einmal bearbeitet
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PKR
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BeitragVerfasst am: 21.03.2016, 21:35    Titel: Antworten mit Zitat

Eddie hat folgendes geschrieben:
Ach Fritz, nimm es nicht allzu ernst.
Keine Sorge! Ich bin zwar furchtbar neugierig und weiß gern viel, aber allein schon aus Zeitgründen werde ich wahrscheinlich nie eine Reparatur durchführen, die etwas, was der Hersteller so gemacht hat und was funktioniert, durch etwas besseres ersetzen werde. Zumindest nicht in dem Umfang.
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rama56
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BeitragVerfasst am: 21.03.2016, 21:42    Titel: Antworten mit Zitat

Passt jetzt wohl nicht ganz hier her, aber ich sehe gerade das Haltegummi.
Leute wo bekommt man Ersatz her? Bei meiner 41Y sind die Haltegummis porös. Eine Anfrage bei BTS war negativ. Ich wollte auch keine gebrauchten. Die Technik ist doch noch heute geläufig. Kann mir jemand einen Hinweis geben?
Gruß Rainer
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Eddie
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BeitragVerfasst am: 22.03.2016, 01:35    Titel: Antworten mit Zitat

PKR hat folgendes geschrieben:
...werde...nie eine Reparatur durchführen, die etwas, was der Hersteller so gemacht hat und was funktioniert, durch etwas besseres ersetzen...

Find ich okay, die Ansicht. Serienmäßiges muss erst beweisen, dass es nichts taugt. Meins war durch viele Hände gereicht worden, und Reparateure haben oft die schlimme Gewohnheit, elektrisches wirr und ungekämmt zu hinterlassen. Mit potentiellen Schadstellen. Das wäre nicht lange gutgegangen.

Meinen Schaltplan habe ich eingescannt und mit dem Paint-Programm bearbeitet.
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Gruß. Eddie,
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Jörg A.
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BeitragVerfasst am: 22.03.2016, 09:28    Titel: Antworten mit Zitat

@rama: Welchen Haltegummi meinst Du denn?
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Gruß, Jörg
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rama56
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BeitragVerfasst am: 22.03.2016, 09:33    Titel: Antworten mit Zitat

[quote="Eddie"]
PKR hat folgendes geschrieben:

Meinen Schaltplan habe ich eingescannt und mit dem Paint-Programm bearbeitet.

Ich verwende hierzu Libre-Office. Kostenlos und kompatibel mit MS-Produkten. Hierzu gibt es sogar eine kostenlose CAD-Anwendung. Läuft auf Linux und MS. Ich selbst verwende Mint (Ubuntu).
Gruß Rainer
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Hermann
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BeitragVerfasst am: 22.03.2016, 10:27    Titel: Antworten mit Zitat

Haltegummi: In den Farrattladen gehen und Gepäckträgergummis kaufen, zurechtschneiden, gut.

Nur ein Tipp: Eine Zugfeder in einem Schlauch wäre natürlich eleganter (und langlebiger).
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Gruß
Hermann
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rama56
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BeitragVerfasst am: 22.03.2016, 13:23    Titel: Antworten mit Zitat

Jörg A. hat folgendes geschrieben:
@rama: Welchen Haltegummi meinst Du denn?

Die kompl. Gummis die die Seitenteile halten. XJ900 31A, 58L 4BB 41Y.
Nehme an, dass die kleineren auch nicht anders sind.


Gruß Rainer
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rama56
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BeitragVerfasst am: 22.03.2016, 13:30    Titel: Antworten mit Zitat

PKR hat folgendes geschrieben:
Eddie hat folgendes geschrieben:
Ach Fritz, nimm es nicht allzu ernst.
Keine Sorge! Ich bin zwar furchtbar neugierig und weiß gern viel, aber allein schon aus Zeitgründen werde ich wahrscheinlich nie eine Reparatur durchführen, die etwas, was der Hersteller so gemacht hat und was funktioniert, durch etwas besseres ersetzen werde. Zumindest nicht in dem Umfang.

Tja, wenn die Kontakte der Schalter geschont werden sollen, weil sie oft schon 30 Jahre auf den Buckel haben, müssen schon Relais her. Wenn Relais installiert werden, werden in der Regel auch neue Leitungen verlegt um den Widerstand so niedirig wie möglich zu halten und weil Relais eben anders geschaltet sind. Wenn neue Leitungen verlegt werden, weil Relais installiert werden, geht es los. Mit Relais können auch Leitungen gespart werden, weil sämtliche Schaltungen gegen Masse geführt werden können und für die Schalter lediglich eine Steuerleitung zum Relais verlegt wird. Schon ist alles anders als vom Hersteller und wenn es gut gemacht ist auch noch besser.
Gruß Rainer
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PKR
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BeitragVerfasst am: 22.03.2016, 13:46    Titel: Antworten mit Zitat

rama56 hat folgendes geschrieben:

Tja, wenn die Kontakte der Schalter geschont werden sollen, weil sie oft schon 30 Jahre auf den Buckel haben, müssen schon Relais her. Wenn Relais installiert werden, werden in der Regel auch neue Leitungen verlegt um den Widerstand so niedirig wie möglich zu halten und weil Relais eben anders geschaltet sind.


Korrekt. Wenn ich aber davon ausgehe, dass Schalterkontakte eher durch Strom als durch reinen Zeiteinfluss Schaden nehmen, werde ich noch sehr, sehr lange Freude an meinen Schaltern haben - ich hab die Maschine im Oktober 2015 mit einer Laufleistung von etwas über 25 tkm übernommen. (Ich weiß zwar nicht, ob das mit der Alterung so stimmt, aber bis ein Schalter mir durch Ausfall das Gegenteil beweist, behalte ich die Denke Very Happy )
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