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Gummistutzen schrumpft


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rrichard
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Anmeldungsdatum: 30.10.2005
Beiträge: 893
Wohnort: au pied du Mont d´Oiseau

BeitragVerfasst am: 09.10.2016, 17:17    Titel: Gummistutzen schrumpft Antworten mit Zitat

Wer hat das Problem schon gelöst? Die Gummistutzen zwischen Lufikasten und Vergaser schrumpfen, bald werden die auf den Gasern nicht mehr halten.Gibbet neue, passende Alternativen, oder eine ausprobierte Reparaturmethode? Zerschneiden und Butylschlauch drüberziehen? Aus Lufi rausdrücken und hinten verlängern?

rr
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rama56
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Anmeldungsdatum: 06.10.2014
Beiträge: 2584
Wohnort: Oer-Erkenschwick

BeitragVerfasst am: 09.10.2016, 18:35    Titel: Antworten mit Zitat

Diese Aktion steht bei mir für Ende nächsten Monat auf meinen Plan. Da sollen die Gaser runter und ich wollte nach einer dauerhaften Lösung schauen. Die Lösung hinten (Gaser Lufi) ist ja von der Lösung vorne (Gaser Zylinderkopf) abhängig. (Neigung und Abstand) Ich habe für vorn schon Lösungsansätze erhalten, die jedoch eine Veränderung mit der Verbindung zum Luftfilter mit sich führt. Die angebotenen Lösungen würde ich ausprobieren und dann schauen was hinten gemacht werden muss. Ich löse vorn, dann hinten. So der Plan...
Gruß Rainer
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rrichard
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Anmeldungsdatum: 30.10.2005
Beiträge: 893
Wohnort: au pied du Mont d´Oiseau

BeitragVerfasst am: 09.10.2016, 18:47    Titel: Antworten mit Zitat

Beneide dich nicht, zumindest sind die vorderen Stutzen an meiner 41Y noch intakt, geradezu in Bestform. Hinten ist sicher nicht so kritisch, aber gelöst werden muss die Sache schon. Jetzt, wo die Dame läuft, wie sie in den letzten 31 Jahren nicht lief, taucht so eine lästige Lappalie auf. Twisted Evil

Irgendwie kaum vorstellbar, dass nicht irgendein Allerweltsstutzen da passen könnte.

rr
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Tscharlie
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Beiträge: 648
Wohnort: Mauern

BeitragVerfasst am: 09.10.2016, 20:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
kann mir nicht vorstellen wieso die schrumpfen?
Hat Dein Motorrad auch einen Lufikasten der mit "Langloch-Schrauben" gehalten wird (ist bei der XJ 650 so), dann könnte der verschoben sein.
Tscharlie
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Crazy Cow
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Anmeldungsdatum: 09.12.2006
Beiträge: 7426
Wohnort: Region Darmstadt

BeitragVerfasst am: 09.10.2016, 22:03    Titel: Antworten mit Zitat

Man kann sie in Benzin einlegen. Sie werden zunächst weich und schrumpfen dann sauber auf. Langzeitweiche bringt CU Paste. Ich habe aber nicht die Erfahrung gemacht, dass die Teile hinterher stramm sitzen. Sie werden einfach nur labberig.
Bewährt hat sich aus meiner Sicht auch ein Cocktail aus Benzin und Terpentinersatz.
Das Benzin nimmt beim Eindringen die Öle mit, dunstet aber selbst wieder aus, meist im Verlauf weniger Stunden. Die Öle verbleiben im Material.

Benzin nehme ich übrigens auch für die Montage und Demontage von Handgriffen. Ein paar Tropfen an eine Stelle, wo sich der alte abheben lässt. Nach drei bis fünf Minuten kannst du ihn ganz normal abziehen. Der neue zunächst innen mit Benzin gespült lasst sich an einem Stück aufschieben und und wird nach 20min für den Rest seines Lebens so fest, dass man ihn ganz sicher nicht sichern muss.

Grüße, Olaf
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zitteraal
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Anmeldungsdatum: 18.08.2013
Beiträge: 61
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BeitragVerfasst am: 09.10.2016, 22:17    Titel: Antworten mit Zitat

Bin ich auch gerade mit durch. Habe mir für die 650er neue gekauft, waren tatsächlich 15mm länger als die 36 Jahre alten und den LuFikasten muss ich jetzt auch nicht mehr ganz nach vorne schieben.
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Gruß

Ralf

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rama56
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Anmeldungsdatum: 06.10.2014
Beiträge: 2584
Wohnort: Oer-Erkenschwick

BeitragVerfasst am: 09.10.2016, 22:23    Titel: Antworten mit Zitat

rrichard hat folgendes geschrieben:
Beneide dich nicht, zumindest sind die vorderen Stutzen an meiner 41Y noch intakt, geradezu in Bestform. Hinten ist sicher nicht so kritisch, aber gelöst werden muss die Sache schon. Jetzt, wo die Dame läuft, wie sie in den letzten 31 Jahren nicht lief, taucht so eine lästige Lappalie auf. Twisted Evil

Irgendwie kaum vorstellbar, dass nicht irgendein Allerweltsstutzen da passen könnte.

rr


Meine Vorderen wirken rein äußerlich auch noch gut. Ich denke es mir mal so. Wenn ich die vorderen Dinger ab habe und die Stutzen sind in Ordnung, und ich kann die Situation so eischätzen, dass ich auch mal hin und wieder die Versager abbauen kann ohne einen Herzkasper zu bekommen, freue ich mich darüber und verliere keine weiteren Gedanken darüber. Ansonsten mache ich mir Gedanken wie ich es vorn im Griff bekomme, aber so dass es auf Dauer hält. Danach kommen die hinteren Anschlüsse. Kann sein, dass ich aus den Erkenntissen des vorderen Problems, das hintere sich sogar auflöst. Irgendwie kann ich es nicht glauben, dass es nicht lösbar wird.

Gruß Rainer
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Fiedde
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BeitragVerfasst am: 10.10.2016, 07:17    Titel: Antworten mit Zitat

Moin-moin,
ich will hier nicht herumklugschxxxen, bin in der Materie XJ einfach noch zu neu. Von anderen alten Böcken kenne ich aber Probleme mit verformten, aufgequollenen oder geschrumpften Kunststoffteilen, durch die Ausdünstungen der modernen Bio Kraftstoffe. Man braucht ja nicht unbedingt E10 tanken, selbst in „normalem“ Super ist schon 5% Ethanol zugemischt.

Mal so in euer Brainstorming eingeworfen Wink


Crazy Cow hat folgendes geschrieben:

Benzin nehme ich übrigens auch für die Montage und Demontage von Handgriffen.

Auch eine Lösung ist Haarspray. Die Gummis gleiten damit wunderbar auf den Lenker, kleben dann fest und lassen sich auch nach Jahren einfach mit Wasser wieder lösen.
Wink
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Jörg A.
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Beiträge: 1742
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BeitragVerfasst am: 10.10.2016, 08:13    Titel: Antworten mit Zitat

Irgend wie glaubt mir das ja immer niemand. Gummiteile kann man hervorragend restaurieren so lange sie keine Risse aufweisen.


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Gruß, Jörg
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rrichard
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Anmeldungsdatum: 30.10.2005
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BeitragVerfasst am: 10.10.2016, 09:54    Titel: Antworten mit Zitat

was will uns das Filmchen denn zeigen? Das Gummi elastisch ist? Das sind die Stutzen auch, aber eben zu kurz (und eingeschnürt).

Der Lufikasten ist vorne am Anschlag. Ob ein Quellmittel dauerhaft für Abhilfe sorgen bezweifele ich. Benzol hülfe bestimmt kurzfristig, ist aber Krebs erregend.

rr
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Jörg A.
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Wohnort: Rottenburg

BeitragVerfasst am: 10.10.2016, 11:08    Titel: Antworten mit Zitat

Ok. Und tschüß.....
Warum fragst Du dann. kauf einfach neue. Wenn die auch nicht passen ist Dein Motorrad wohl länger geworden. Very Happy
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Gruß, Jörg
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rama56
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BeitragVerfasst am: 10.10.2016, 12:04    Titel: Antworten mit Zitat

Jörg A. hat folgendes geschrieben:
Ok. Und tschüß.....
Warum fragst Du dann. kauf einfach neue. Wenn die auch nicht passen ist Dein Motorrad wohl länger geworden. Very Happy

Jau, das wird es wohl sein, dass ich selbst nicht darauf gekolmmen bin.
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rama56
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Anmeldungsdatum: 06.10.2014
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Wohnort: Oer-Erkenschwick

BeitragVerfasst am: 10.10.2016, 12:10    Titel: Antworten mit Zitat

rrichard hat folgendes geschrieben:
was will uns das Filmchen denn zeigen? Das Gummi elastisch ist? Das sind die Stutzen auch, aber eben zu kurz (und eingeschnürt).

Der Lufikasten ist vorne am Anschlag. Ob ein Quellmittel dauerhaft für Abhilfe sorgen bezweifele ich. Benzol hülfe bestimmt kurzfristig, ist aber Krebs erregend.

rr

Ich sehe es entspannter. Sie fährt noch oder? Und zum Lufi hin wird es kein Einlaufen sein. Was soll die Dinger motivieren nach 30 Jahren einzulaufen? Nach hinten hin sehe ich kein Problem, und wenn ich mir einen Silikonadapter gießen muss. Aber erst einmal schauen.
Gruß Rainer
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rrichard
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Anmeldungsdatum: 30.10.2005
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BeitragVerfasst am: 10.10.2016, 12:18    Titel: Antworten mit Zitat

Jörg A. hat folgendes geschrieben:
Ok. Und tschüß.....
Warum fragst Du dann. kauf einfach neue. Wenn die auch nicht passen ist Dein Motorrad wohl länger geworden. Very Happy


Was ist denn die Methode? An Handauflegung mag ich nicht glauben und vom Kneten/Walken allein werden sie doch nicht länger.

rr
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Eddie
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BeitragVerfasst am: 10.10.2016, 20:39    Titel: Antworten mit Zitat

So einen Schrumpfstutzen hatte ich auch mal.



Eine XJ 750 Maxim mit überlaufendem zweiten Vergaser. Auf dem Bild sieht man, dass der Zweier Stutzen deutlich geschrumpft ist. Die anderen haben noch annähernd normale Größe.



Außerdem war er bockelhart geworden. Die anderen drei ließen sich noch mit Gewalt etwas zusammen drücken, einzig der Zweier nicht. Ich habe damals Neue genommen. Im XJ-Forum schreibt einer, mit Kochen, anschließend Einfrieren und wieder Auftauen sei so etwas noch wiederverwendbar hinzukriegen. Ich habe das noch nicht probiert. Es wäre aber mal einen Versuch wert. Wer macht´s?
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Gruß. Eddie,
-
un Agathe nickt mi´m Kopp.
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