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Gabelölwechsel ohne Stopfenausbau


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rrichard
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Anmeldungsdatum: 30.10.2005
Beiträge: 893
Wohnort: au pied du Mont d´Oiseau

BeitragVerfasst am: 22.02.2018, 08:40    Titel: Gabelölwechsel ohne Stopfenausbau Antworten mit Zitat

Der nächste Gabelölwechsel kann kommen, dem sehe ich ganz gelassen entgegen. Die Stopfen haben jetzt oben ein 8er Gewinde, verschlossen mit einer Innensechskantschraube, abgedichtet durch einen Kupferring. Damit entfällt die stressige Montage des Stopfens, unter dem Federdruck jedes Mal mit Sorge um das Feingewinde gekoppelt. Wer gar verstärkte Federn oder Hülsen benutzt, muss noch mehr Druck aufbieten.

Es ist mir klar, dass ich gegen den (Main-, Rhein-, oder was auch immer) Strom schwimme, denn moderne Konstruktionen besitzen nicht einmal mehr eine Ablassschraube. Also Moped auf den Kopf stellen, dann kann das Gabelöl ablaufen. Shocked tach

Die Stöppckens für die 4BB sind in Vorbereitung...

rr
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>Norbert< xj750
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Anmeldungsdatum: 20.08.2008
Beiträge: 2554
Wohnort: Das Bielefeld in Obstwestfalen

BeitragVerfasst am: 23.02.2018, 21:16    Titel: Antworten mit Zitat

Interessante Idee ! Very Happy

Hast du zufällig mal ein Foto davon zur Hand ?
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Da es sich um eine private Meinungsäußerung handelt, ist jedweder Garantie oder weitere Gewährleistung ausgeschlossen ;-)

Technical Info: XJ 900 4BB - 265 Tkm - 1. Motor (ungeöffnet) - 4. Sitzbank (mehrfach "geöffnet" Very Happy)
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Crazy Cow
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Anmeldungsdatum: 09.12.2006
Beiträge: 7425
Wohnort: Region Darmstadt

BeitragVerfasst am: 23.02.2018, 23:30    Titel: Antworten mit Zitat

>Norbert< xj750 hat folgendes geschrieben:
Interessante Idee ! Very Happy

Hast du zufällig mal ein Foto davon zur Hand ?


Mach doch selbst von deiner XV. Smile

Die Stopfen haben von Hause aus ein Gewinde für die Luftventile. In deinem Fall ist da eine Handschraube für die Federhärtenverstellung reingedreht. Die XV Gabel hat aber auch Auslassöffnungen unten.
@Richard: man benötigt dafür nur je einen Stufenkolben, der oben in die Feder gesteckt wird. Eine Dichtung ist an der Stelle überflüssig.

Grüße, Olaf
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der Hundertjährige meint:

Lich un Luf gibt Saf un Kraf

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rrichard
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Anmeldungsdatum: 30.10.2005
Beiträge: 893
Wohnort: au pied du Mont d´Oiseau

BeitragVerfasst am: 23.02.2018, 23:58    Titel: Antworten mit Zitat

Stufenkolben gegen Cu-Dichtring? Dichtring gewinnt.

Bilder habe ich nicht, aber wenn der zweite Satz fertig ist, gibt es welche. Vielleicht trau' ich mich auch an eine Schnittskizze... Die Idee Idea geht mir seit Jahren durch den Kopf, jetzt musste sie umgesetzt werden.

rr
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SiRoBo
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BeitragVerfasst am: 27.02.2018, 15:16    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab da schon längst keine Angst mehr um das Gewinde.

Einfach den Gabelholm zwischen die Beine stellen, einklemmen und oben mit der Knarre/Nuss den schon vorher noch am Motorrad angelösten Stopfen halten. Mit Druck von oben mithilfe der Knarre den Gabelholm ganz leicht komprimieren. Dann lässt sich das Standrohr ganz leicht mit der Hand nach unten abschrauben. Ohne Gewinde-Geknaddel.

Kürzlich hab ich wieder 2 Gabeln gemacht. Und ich bezweifle, dass man mit den kleinen Öffnungen den Schmodder raus bekommt. Wenigstens gescheit spülen und abtropfen lassen sollte man können. Wink
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Simon

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ExCombie
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BeitragVerfasst am: 27.02.2018, 15:26    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Und ich bezweifle, dass man mit den kleinen Öffnungen den Schmodder raus bekommt.

So...
Deine Gabel wirft Krümel, welche nicht durch ein M4 Gewinde passen!

Interessant...
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Zitat:
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Quelle: Joseph Joubert
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SiRoBo
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BeitragVerfasst am: 27.02.2018, 15:45    Titel: Antworten mit Zitat

OK, wenn man den Gartenschlauch vorne rein hält, dann bekommt man wahrscheinlich alles hinten raus. Laughing

Aber wer hat denn schon einen Petroleum-/Waschbenzin-/Spülöl-Gartenschlauch? Rolling Eyes

In den Bereichen, in denen die meisten XJ bewegt werden, isses aber wahrscheinlich ziemlich wumms ob Krümel oder nicht, ob frisches Öl oder alter Schmodder. Wink
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ExCombie
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Anmeldungsdatum: 27.09.2017
Beiträge: 515
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BeitragVerfasst am: 27.02.2018, 15:51    Titel: Antworten mit Zitat

Bewährt hat sich:
Gabel warm fahren.(Dann ist möglichst viel in Schwebe)
Schraube unten auf und raus pumpen.

Ist dann vielleicht nicht picobello, aber der meiste Dreck ist draußen.
Ausbauen und zerlegen, nur wenn unumgänglich.

SAE10W40 Motoröl

Generalreinigung, bei jedem Simmerring wechseln.
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Zitat:
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Peter M.
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BeitragVerfasst am: 27.02.2018, 17:40    Titel: Re: Antworten mit Zitat

Die Idee finde ich schon klasse. Aber wie oft wechsel ich schon das Gabelöl?

So alle 5-7 Jahre... Confused

Ich schätze, jede zweite XJ auf Ebay-Kleinanzeigen fährt noch mit dem original Öl herum... Rolling Eyes
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ExCombie
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Anmeldungsdatum: 27.09.2017
Beiträge: 515
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BeitragVerfasst am: 27.02.2018, 17:42    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich schätze, jede zweite XJ auf Ebay-Kleinanzeigen fährt noch mit dem original Öl herum...

Eine interessante Annahme...
Shocked Shocked Shocked Shocked
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rrichard
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Anmeldungsdatum: 30.10.2005
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BeitragVerfasst am: 27.02.2018, 18:23    Titel: Antworten mit Zitat

je nach Fahrleistung (bei mir so 10 bis 20 tkm p/a je nach Maschine) wechsle ich schon öfter, gewünscht wäre einmal im Jahr, aber das schaffe ich meist nicht. Das Öl wechsle ich natürlich ohne einen Gabelausbau, wozu auch. Schraube auf, Öl raus, Stopfen raus und neues Öl rein. Pumpen, spülen usw natürlich.

Mir graut es jedesmal davor, den Stopfen mit Druck einzuschrauben, es ist immerhin ein Feingewinde. Vielleicht bin ich zu ängstlich, aber wohl ist mir dabei nicht, mal abgesehen von dem nicht kleinen Druck, welchen man ausüben muss, im richtigen Winkel versteht sich.

Was das Öl angeht, habe ich im Laufe der Jahre einige Viskositäten eingesetzt, von ATF Dexron II (entspricht etwa SAE 3) über SAE 5 und SAE 7,5 bis SAE 10. Mit den hinteren Original-Federbeinen (mit Reservoir) harmonierte ATF und 5 sehr gut, im Hochsommer vielleicht etwas dünn. Mit den nachgerüsteten HAGON-Federbeinen, welche klar straffer abgestimmt sind, harmonierte das nicht mehr, derzeit ist 7,5er drin und das passt (mir),

Die Orginal-Federbein der 4BB sind inzwischen auch am Ende, die neuen warten auf den Einbau. HAGON Classic 3, verkleidete Feder (leichter reinigen). Hier werde ich dann auch in der Gabel zu etwas dickerem Öl greifen.

rr
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Zuletzt bearbeitet von rrichard am 27.02.2018, 19:34, insgesamt 3-mal bearbeitet
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ExCombie
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Anmeldungsdatum: 27.09.2017
Beiträge: 515
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BeitragVerfasst am: 27.02.2018, 18:35    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Mir graut es jedesmal davor, den Stopfen mit Druck enzuschrauben, es ist immerhin ein Feingewinde.

Ich finde die mit den Spangen schlimmer...
z.B. die 650er

Die klemmen.
Man kann sie nicht packen, zum ziehen.

Und dann, dann, wenn man gar nicht mehr damit rechnet, fliegen sie in die andere Ecke des Raumes und verschwinden im Gerümpel. Und das Ganze natürlich nicht, ohne auf ihrem Weg, noch kurz mal eben, den einen oder anderen Schädel einzuschlagen, oder Tank zu demolieren.

Das wichtigste Werkzeug dabei: Ein Handtuch!
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Zitat:
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Quelle: Joseph Joubert


Zuletzt bearbeitet von ExCombie am 27.02.2018, 18:43, insgesamt 3-mal bearbeitet
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rrichard
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Anmeldungsdatum: 30.10.2005
Beiträge: 893
Wohnort: au pied du Mont d´Oiseau

BeitragVerfasst am: 27.02.2018, 18:39    Titel: Antworten mit Zitat

stimmt, die Ringe sind auch wenig kooperativ, aber springfreudig. Alleine ist das ne Blutsarbeit. Zu zweit mit Häkelnadel geht es besser.

rr
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Jörg A.
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Beiträge: 1742
Wohnort: Rottenburg

BeitragVerfasst am: 28.02.2018, 08:52    Titel: Antworten mit Zitat

Das geht an der 650er bei ersten mal immer schief und ist schmerzhaft. Laughing
Wenn die dann noch festgerostet sind weil Wasser unter den Gummis war........ Hölle. Evil or Very Mad
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Gruß, Jörg
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zitteraal
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Anmeldungsdatum: 18.08.2013
Beiträge: 61
Wohnort: Hansestadt Buxtehude

BeitragVerfasst am: 01.03.2018, 06:29    Titel: Antworten mit Zitat

Habe ich noch keine Probleme gehabt, obere Klemmung lösen, den Stopfen mit einer passenden Nuss etwas eintreiben. Sprengring raus, Putzlappen rauf, Klemmung ganz losschrauben. Dann kommt der Stopfen. Beim Einbau Klemme etwas festziehen, Stopfen mit der Nuss eintreiben. Ring einsetzen, Klemmung wieder lösen bis der Stopfen wieder hochgerutscht ist und dann die Klemme wieder festziehen.

Aber die Idee mit dem 8er Gewinde hat etwas.
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Gruß

Ralf

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