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Neues vom Reifenmarkt : BT 46 ohne Eintragungpflicht



 
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Teufelreiter
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BeitragVerfasst am: 17.05.2022, 20:11    Titel: Neues vom Reifenmarkt : BT 46 ohne Eintragungpflicht Antworten mit Zitat

Moin Leute.

Ich war letzte Woche beim Reifenhändler meines Vertrauens und nutzte die Gelegenheit
und fragte unter Vorlage der Zulassung nach Reifen.

Erstaunlicher weise kam er mit einer "Serviceinformation für Reifenumrüstungen an Yamaha Krafträdern " um die Ecke.

Aus dieser geht eindeutig hervor das eine Eintragung der BT 46 an einer 58l, unter der Vorraussetzung des Originalzustandes "nicht " besteht.

Ich werde noch meinen örtlichen TüV Heini dazu befragen.


Tschö
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Tscharlie
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BeitragVerfasst am: 18.05.2022, 06:37    Titel: Antworten mit Zitat

Na dann schau ma mal ob am Freitag, beim TÜV, meine SR 500 mit den BT46 auch einfach durchgewunken wird.
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Teufelreiter
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BeitragVerfasst am: 18.05.2022, 10:57    Titel: Antworten mit Zitat

Tscharlie hat folgendes geschrieben:
Na dann schau ma mal ob am Freitag, beim TÜV, meine SR 500 mit den BT46 auch einfach durchgewunken wird.


Moin.
Deine Chancen stehen sehr gut wenn Du in Deinen Papieren die Metrischen Grössen drin stehen hast. - Bei Zollgrössen seh ich schwarz.

Ich würde Dir raten: begibt Dch auf die Internetseite von Brückenstein und lad Dir die Reifenfreigabe herunter - wenn die für Dein Mopped gibt.

Solltest Du noch die "alten" Papiere haben (Fahrzeugschein) wäre es zu überlegen ob Du nicht die Neuen machen lässt : da steht nur noch die Reifengrössse driin und der Spruch:" Reifenfabrikatsbindung gem. ABE beachten".

Werschlört schon die ABE für sein Motorrad mit, abgesehen davon das die Bein KBA liegt.

Tschöö
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Crazy Cow
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BeitragVerfasst am: 18.05.2022, 11:13    Titel: Antworten mit Zitat

Ist alles nicht ohne. Der Originalzustand ist in den Papieren gekennzeichnet. Der zugehörige Buchstabe wird geändert, sobald eine Zusatzeintragung vorgenommen wird. Dummerweise ist das nach meinem Dafürhalten auch der Fall, wenn weitere Reifenpaarungen eingetragen worden sind. Bei meiner Solo GTS ist das der Fall.

Ausschlaggebend für die Bridgestone Freigabe ist genau genommen der Eintrag "K" hinter Ziffer 17 der zulasungsbescheinigung.

Die Kürzel hinter Ziffer 17 bedeuten:

K=konform, das Fz. hat eine EG-Typgenehmigung bzw. eine ABE

A=abweichend von der Typgenehmigung sind Veränderungen am FZ vorgenommen wurden, welche in die Fz-Papiere eingetragen wurden

E=Einzelabnahme, das Fz entspricht keiner Typgenehmigung und wurde von einem Sachverständigen durch eine Einzelabnahme für den öffentlichl. Straßenverkehr abgenommen. Wurde vor 01.03.07 nach 18 Monaten ununterbrochener Stillegung fällig

Z =Fahrzeug aufgrund einer Zulassungsbescheinigung Teil1 aus einem anderen Mitgliedstaat zugelassen, wenn techn. Fz. Beschreibung unvollständig

Es hängt also alles vom "Good Will" ab, denn selbst wenn das bei der HU durchgewunken wird, kann ein Uniformierter mit juristischen Ambitionen bei der Verkehrskontrolle den Korrekten Eintrag verlangen.

Grüße, Olaf
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herbert (4bb 4km)
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BeitragVerfasst am: 18.05.2022, 13:01    Titel: Antworten mit Zitat

Dazu meine aktuellen Erfahrungen mit meiner 4BB mit BT46 und HU letzten Montag. - Nach Prüfung der Reifengröße mit den Angaben im KFZ-Schein war der Prüfungspunkt mit einem positiven Ergebnis beendet. Mein Hinweis an den Prüfer, daß ich für diesen Reifen mit Produktionsdatum 2019 auch eine gültige UBB vorweisen kann wurde mit dem Hinweis sinngemäß abgetan: "wozu?, Größen stimmen, die eingetragenen Fabrikate werden schon lange nicht mehr produziert und die heutigen entsprechenden Fabrikate sind sowieso aus technischer Sicht hochwertiger". - Damit im Grunde alles gut, aber auch nur, weil beide Reifen Produktionsdatum 2019 sind und ich dafür eine UBB von Bridgstone vorweisen kann. Denn es ist leider immer noch Fakt, daß die Regelungen des Verkehrsblattes Ausgabe 15 von 2019 "Rad-/Reifenkombinationen an Motorrädern" nachwievor gelten. Auch wenn sich mittlerweile selbst die Prüforganisationen daran offensichtlich nicht mehr halten. Dies trägt jedoch keineswegs zu einer Rechtssicherheit bei z. B. bei einer Fahrzeugkontrolle unterwegs durch einen kundigen Polizisten oder bei einer Begutachtung im Rahmen eines Unfalles bei. Wird dabei z.B. festgestellt, daß man einen BT46 mit Prdoduktionsdatum 2020 oder jünger montiert hat, ohne für diesen eine Begutachtung/Eintragung im Fahrzeugschein vorweisen zu können, kann dies zum Vorwurf "Fahren mit erloschener Betriebserlaubnis" und deren üblen rechtlichen Folgen führen. Von mir befragte Juristen meinen zwar, daß ein gerichtliches Vorgehen gegen diese Feststellung schon erfolgversprechend wäre, die unmittelbaren Folgen wie z.B. einer Fahrzeugbeschlagnahme hat man jedoch dennoch zu tragen. Deshalb Vorsicht mit "augenzudrückenden" Prüfern. - Der "Schuss kann nach hinten losgehen".
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Jörg A.
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BeitragVerfasst am: 18.05.2022, 23:09    Titel: Antworten mit Zitat

Tja nu… was soll man machen wenn sowohl Prüfer als auch die Polizei von dem ganzenm Scheißdreck nix wissen wollen und bei Kontrollen die, eigentlich bis letztes Jahr vollkommen legale, Variante anwenden. Auch ein Gericht dürfte es da schwer haben.
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Gruß, Jörg
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herbert (4bb 4km)
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BeitragVerfasst am: 19.05.2022, 06:19    Titel: Antworten mit Zitat

Ja in der Tat, bei näherer Beschäftigung mit dem Thema erweist sich dieses als eine zeimlich "verfahrene" Sache. Dehsalb hier ein paar Hinweise/Argumente, falls jemand meint die Verlautbarungen des Verkehrsblattes 25-2019 wortwörtlich anwenden zu müssen:

1. Die Verlautbarungen für Motorräder mit nationaler Zulassung des Verkehrsblattes 15-2019 "Rad-/Reifenkombinationen für Motorräder" fussen nicht auf einer Gesetzesänderung der STVZO sondern sind nur eine im Verkehrsausschuss abgestimmte "Neuinterpretation" der bestehenden Gesetzgebung bzw. deren Anwendung. Die Umsetzungsverantwortung der neuen Festlegungen obliegt den Länderbehörden.

2. Die darin enthaltene zentrale Änderung für Motorräder mit nationaler Zulassung ist, dass die Unbedenklichkeitsbeschheinigungen der Reifenhersteller (UBB) nur noch für Reifen bein einschl. Produktionsdatum 2019 gelten/anerkannt werden. Für diese Reifen gilt weiterhin: Eine Annahme einer Gefährdung des Straßenverkehrs nach §19.2 Satz 2 wird a. G. des Prüfungsnachweises zur vorliegenden UBB verneint. Im Gegenstz dazu wird bei Verwendung desselben Reifens, jedoch mit einem Produktionsdatum 2020 oder jünger die Annahme einer Straßenverkehrsgefährdung nach §19.2. Satz 2 bejaht und demzufolge ein sofortiges erlöschen der Betriebserlaubnis unterstellt, sofern nicht unverzüglich im Rahmen einer Prüfung nach §19.3 STVZO eine Nichtgefährdung (i.d.R. anhand einer UBB bzw. nun "Reifen-Herstellerbescheinigung) im Rahmen einer Einzelbegutachtung festgestellt wird. Vereinfacht dargestellt: Eine Straßenverkehrsgefährdung definiert sich im Grund allein - und damit vor allem rein formal - aus dem Produktionsdatum des Reifen.

Und diese willkürlich anmutende "Interpretation" dürfte der rechtliche "Fallstrick" bei der Anwendung der Regelungen des Verkehrsblattes sein. Denn wie will man vor Gericht schlüssig erklären/aufzeigen, daß eine Verkehrsgefährdung bei Reifen mit Produktionsdatum bis einschl. 2019 nach objektiven Sachverhalte als ausgeschlossen gesehen wird, für den denselben Reifen ab Produktionsdatum jedoch zwingend vorliegt, sofern dies nicht mit einer Einzelbegutachtung ausgeschlossen wurde. Ich sehe deshalb auch der generellen Nichtanerkennung von UBB's ab 01.01.2025 gelassen entgegen. Denn wie will man den vorhandenen Nachweis einer Nichtgefährdung aus der Welt schaffen? Er ist mal da / erbracht.
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Tscharlie
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BeitragVerfasst am: 20.05.2022, 13:38    Titel: Antworten mit Zitat

So heute beim TÜV die Freigabe für BT 46 vorgelegt (ich war mit der SR 500 ) da.

Damit keine Fragen vom Prüfer zu den Reifen weiter.

50,43 € bezahlt, weil TÜV 11 Monate überzogen und bei BJ 1979 keine AU nötig ist.
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herbert (4bb 4km)
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BeitragVerfasst am: 26.07.2022, 11:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

nachdem ich mit meinen Old- und Youngtimern von den Verlautbahrungen zur Änderungen an Rad/Reifenkombinationen bei Motorrädern des "Verkehrsblattes 15/2019" ebenso Betroffener bin, habe ich mich damit nochmals beschäftigt und dazu mit Bridgstone Kontakt aufgenommen. Von diesem Reifenhersteller wird für die XJ900F Typ 4BB eine "Serviceinformation" zum BT46 herausgegeben, in der eine Änderung der Zulassungsbescheinigung bei Verwendung dieser Reifen - und serienmäßigen Fahrzeugzustand - verneint wird.

Der freundliche Bridgstone-Servicemitarbeiter verwies mich als Erklärung zur aufgezeigten Serviceinformation auf eine Festlegung des AKE-Arbeitskreises des Bundeskraftfahramtes vom 19 Januar 2021 - "Beurteilung der Bereifung auf Krafträdern (Grösse und Fabrikatsbindung) im Rahmen von Hauptuntersuchungen". (Link aus einem BMW-Forum: https://www.gs-forum.eu/threads/jan-2021-aktuelles-zu-reifenfreigaben-umbereifungen-fabrikatsbindungen.171543/ o. verkürzt von GTÜ: https://www.gtue.de/de/die-gtu/publikationen/datenbanken/kraftradreifen-vorgaben-und-reifenfinder)

Fazit: Sofern die Reifengröße beibehalten wird, der neue Reife eine ECE hat, sich die Maschine weitestgehend sich im Originalzustand befindet und eine Bescheinigung des Reifen- o. Fahrzeugherstellers vorliegt, spielt eine eingetragene Fabrikatebindung keine Rolle mehr.

Damit hat der AKE die diesbezüglichen Verlautbarungen des Verkehrsblattes in seinen wesentlichen Punkten entscheidend geändert.

Grüsse
Herbert
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herbert (4bb 4km)
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BeitragVerfasst am: 26.07.2022, 17:32    Titel: Antworten mit Zitat

Uups. - Irgenwie hatte ich das Gefühl während dem Schreiben meines voranstehenden Beitrages, daß wir/ich das Thema hier schon hatten........- Und tatsächlich habe ich den entsprechenden Thread hierzu nun im Nachgang auch gefunden. .....

Deshalb: Sorry, daß ich das Thema nochmal hochgeholt habe.

Das tatsächlich einzig neue zum Thema ist nun eine dem AKE-Beschluss folgende Formulierung in den entsprechenden Serviceinformationen. Ob dies nun auch zu einer - ebenfalls schon diskutierten - gebotenen Rechtssicherheit führt bleibt abzuwarten. Zumindest hat man einen "Wisch" in der Hand, der zeigt, daß man keine Eintragung in die Papiere benötigt......


Grüsse
Herbert
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rrichard
Macher
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Anmeldungsdatum: 30.10.2005
Beiträge: 995
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BeitragVerfasst am: 27.07.2022, 21:59    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bleibe nach den Erfahrungen mit dem BT45 bei Michelin... Very Happy

rr
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41Y (Erstbesitz) 88PS (Hengste)
4BB 92PS (Wallache, Stuten und Fohlen)

Science flies you to the moon, religion into buildings.
Was ich messen kann, das existiert. Max Planck
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