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Vergaser synchronisieren


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Carth
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Anmeldungsdatum: 15.12.2006
Beiträge: 543
Wohnort: Lüneburger Heide

BeitragVerfasst am: 10.06.2011, 09:51    Titel: Vergaser synchronisieren Antworten mit Zitat

Hallo, ...

Ich möchte meine Vergaser selber synchronisieren. 4 Uhren habe ich und auch das nötige YICS Werkzeug.
Gibt es noch irgendetwas zu beachten?

Grüße aus der Heide
Klaus
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Tscharlie
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 19.06.2007
Beiträge: 762
Wohnort: 85419 Mauern

BeitragVerfasst am: 10.06.2011, 13:04    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn das so wie bei der XJ 650 ist, dann ist es besser Du hast die Beschreibung aus dem Handbuch für diese Arbeiten.

Ist nicht so einfach weil ein Vergaser sich nicht einstellen läßt.

Wie gesagt, wenn das so wie bei der 650er ist.

Tscharlie
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Crazy Cow
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Anmeldungsdatum: 09.12.2006
Beiträge: 7946
Wohnort: Region Darmstadt

BeitragVerfasst am: 10.06.2011, 13:27    Titel: Re: Vergaser synchronisieren Antworten mit Zitat

Carth hat folgendes geschrieben:
Hallo, ...

Ich möchte meine Vergaser selber synchronisieren. 4 Uhren habe ich und auch das nötige YICS Werkzeug.
Gibt es noch irgendetwas zu beachten?

Grüße aus der Heide
Klaus


Moin Klaus,
manchmal lohnt es sich, dass die V-Batterie ausgebaut erst mal mechanisch einigermassen gleich eingestellt wird. An der Oberseite innen über der Drosselkalppe sind drei kleine Löcher hintereinander, stell die Drosselklappen so ein, dass sie jeweils das vordere Loch halb verdecken. Stell auch die Gemischschrauben alle gleich ein. Danach kann man mit dem Synchronteil ganz gut die Falschluft o.ä. ausgleichen. Nach dem Einbau erst mal die Leerlaufhöhe mit der Hauptschraube einigermassen anpassen.
Es besteht sonst immer die Gefahr, dass man einen grundsätzlichen Fehler, abgebrochene Spitzen von Einstellschrauben zum Beispiel, einfach mit dem Synchronheinz über zu kaschieren versucht.

Viel Volk
Olaf
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der Hundertjährige meint:

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XJWerner
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Anmeldungsdatum: 28.10.2005
Beiträge: 2274
Wohnort: 47441 Moers

BeitragVerfasst am: 10.06.2011, 19:16    Titel: Re: Vergaser synchronisieren Antworten mit Zitat

Carth hat folgendes geschrieben:

Gibt es noch irgendetwas zu beachten?



Die Uhren vorher abgleichen. Am besten mit der Mityvac und Y-verbindern.
Gruß Werner
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Carth
Techniker
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Anmeldungsdatum: 15.12.2006
Beiträge: 543
Wohnort: Lüneburger Heide

BeitragVerfasst am: 10.06.2011, 20:20    Titel: Re: Vergaser synchronisieren Antworten mit Zitat

XJWerner hat folgendes geschrieben:

Die Uhren vorher abgleichen. Am besten mit der Mityvac und Y-verbindern.
Gruß Werner


Werner, du meinst die Vakuumpumpe für das Bremsenentlüften? So was hab ich nicht. Kann ich nicht alle uhren einmal an einen Ansaugtrakt anschließen, dann müssten sie ja alle das Gleiche anzeigen.

Grüße aus der Heide
Klaus
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Gerhard aus HH
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 23.11.2005
Beiträge: 2725
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 10.06.2011, 20:33    Titel: Antworten mit Zitat

jepp im Prinzip schon...
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Gruß Gerhard
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Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel. (F. Nietzsche)
Gruß Gerhard
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Carth
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Anmeldungsdatum: 15.12.2006
Beiträge: 543
Wohnort: Lüneburger Heide

BeitragVerfasst am: 11.06.2011, 15:28    Titel: Antworten mit Zitat

So, hab das heut mal in Angriff genommen. Hat gut geklappt, nur hab ich jetzt einige Brandblasen mehr an meinen Fingern :-(.

Die erste Probefahrt zeigt, sie läuft doch um einiges ruhiger, zieht besser und vor allem, früher haben meine Instrumente ab 7000umdr/min verrückt gespielt. Das tun sie nun nicht mehr. Scheint was mit den Vibrationen zu tun zu haben.

Vielen Dank nochmal für die Tipps.

Grüße aus der Heide
Klaus
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>Norbert< xj750
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Anmeldungsdatum: 20.08.2008
Beiträge: 2590
Wohnort: Das Bielefeld in Obstwestfalen

BeitragVerfasst am: 12.06.2011, 00:27    Titel: Antworten mit Zitat

Synchronisieren steht bei mir auch gerade oben auf der Liste.

Ich berichte dann mal Very Happy
_________________
Da es sich um eine private Meinungsäußerung handelt, ist jedweder Garantie oder weitere Gewährleistung ausgeschlossen ;-)

Technical Info: XJ 900 4BB - 275 Tkm - 1. Motor (ungeöffnet) - inzwischen 5. Sitzbank ( mehrfach "geöffnet" Very Happy )
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AEN (58L)
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Beiträge: 1143
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BeitragVerfasst am: 14.06.2011, 07:20    Titel: Antworten mit Zitat

Für die Leutz rund um's Weserbergland: Michel und Ich sind soweit überein-
gekommen, am Samstag vor'm nächsten Stammtisch einen Schrauber- und
Einstelltag einzulegen. Ich werde dann mit Synchronuhren und CO Tester
vor Ort sein. Wer auch Ventile einstellen muss (eigentlich ja Vorraussetzung
für's Synchen) muss aber relativ früh aufschlagen und Zeit mitbringen. Dazu
muss der Motor mindestens 3-4h abkühlen. Voranmeldungen per PN er-
wünscht.

LG

Karsten
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Wer Schreibfehler findet, darf sie behalten!

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Crazy Cow
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Anmeldungsdatum: 09.12.2006
Beiträge: 7946
Wohnort: Region Darmstadt

BeitragVerfasst am: 14.06.2011, 08:14    Titel: Antworten mit Zitat

Carth hat folgendes geschrieben:
So, hab das heut mal in Angriff genommen. Hat gut geklappt, nur hab ich jetzt einige Brandblasen mehr an meinen Fingern :-(.

Die erste Probefahrt zeigt, sie läuft doch um einiges ruhiger, zieht besser und vor allem, früher haben meine Instrumente ab 7000umdr/min verrückt gespielt. Das tun sie nun nicht mehr. Scheint was mit den Vibrationen zu tun zu haben.

Vielen Dank nochmal für die Tipps.

Grüße aus der Heide
Klaus


Fein, fein,
aber, ma so sagen: ich bin mir nicht ganz sicher, ob die Synchronisierer, nicht nur Klaus, auch so was wie einen gefühlten Erfolg verspüren.
Beim Synchronisieren wird fest gestellt, ob unterschiedliche Drücke in der "Messkammer" anliegen. Diese ist zwischen Vergaser und Einlassventil. Ist der Druck zu niedrig, der Sog zu groß, wird er (der Sog) durch Öffnen der Drosselklappe reduziert. Der Zylinder läuft dann höher. Das Verfahren funzt aber, wie man sich vorstellen kann, nur bei nahezu geschlossenen Drosselklappen.

Bei Teillast oder Halbgas schon, ist es dem Motor ziemlich wurscht, ob die Drosselklappe 45 oder 44.5 Grad geöffnet ist. Da spielen andere Faktoren eine Rolle. Die Gleichmässige Reaktion der Schieber zum Beispiel, oder besonders die Pumpleistung einer Kolben/Zylindereinheit.

Synchronisieren der Vergaser wirkt sich imho direkt auf Anspringen, Leerlauf, Anfahren im ersten Gang und Ruckeln aus. All diese Probleme gehen mit MIt der Notwendigkeit einher, etwas mehr Gas zu geben. Es hilft also auch Sprit sparen. Aber gerade für diese Problem ist mal das YICS erfunden worden. Man erkennt seine Wirkung schon daran, dass man es still legen muß, um synchronisieren zu können.

Gruß, Olaf
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Carth
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Beiträge: 543
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BeitragVerfasst am: 14.06.2011, 09:46    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Olaf, ...

Ich bin da kein Fachmann, aber meinst du nicht, dass sich unterschiedlich eingestellte Drosselklappen in der Wrkung bei höheren Drehzahlen fortsetzen? Das bedeutet ja auch, dass sich die Schieber unterschiedlich heben und entsprechend Einfluss auf die Zufuhr von Sprit und Luft haben.

Rein subjektiv habe ich eher den Eindruck, dass sich das Synchronisieren eher positiv bei höheren Drehzahlen bemerkbar macht.

Kommt vielleicht auch darauf an, wieviel die Vergaser verstellt waren.

Grüße aus der Heide
Klaus
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Crazy Cow
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Anmeldungsdatum: 09.12.2006
Beiträge: 7946
Wohnort: Region Darmstadt

BeitragVerfasst am: 14.06.2011, 14:28    Titel: Antworten mit Zitat

Carth hat folgendes geschrieben:
Hallo Olaf, ...

Ich bin da kein Fachmann, aber meinst du nicht, dass sich unterschiedlich eingestellte Drosselklappen in der Wrkung bei höheren Drehzahlen fortsetzen? Das bedeutet ja auch, dass sich die Schieber unterschiedlich heben und entsprechend Einfluss auf die Zufuhr von Sprit und Luft haben.

Rein subjektiv habe ich eher den Eindruck, dass sich das Synchronisieren eher positiv bei höheren Drehzahlen bemerkbar macht.

Kommt vielleicht auch darauf an, wieviel die Vergaser verstellt waren.

Grüße aus der Heide
Klaus


Ich weiss es nicht genau, Klaus.
Möglich ist alles. Aber du hattest das Gerät doch gerade in der Hand. Hast du mal geschaut, ob sich bei 5000U/min überhaupt noch unterschiedliche Drücke ablesen lassen?
Stehen die Drosselklappen gleich hoch oder erzeugen im LL den gleichen Druck, kann es immer noch sein, dass über 3000U/min ein Rohr weniger Druck anzeigt, weil ein Schieber nicht soweit öffnet, wie die anderen. Ich hatte für das Prob den XS1.1 Leuten mal transparente Vergaserdeckel gemacht.

Früher wurde z.B. die Grobeinstellung für SU Mehrvergaseranlagen an Leyland Motoren mit ganz angehobenem Schieber gemacht.


Grüetzi, ist es bei euch auch so schawül? Subtropenmässig, supper.

Olaf
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Carth
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Anmeldungsdatum: 15.12.2006
Beiträge: 543
Wohnort: Lüneburger Heide

BeitragVerfasst am: 14.06.2011, 17:53    Titel: Antworten mit Zitat

Crazy Cow hat folgendes geschrieben:
Ich weiss es nicht genau, Klaus.
Möglich ist alles. Aber du hattest das Gerät doch gerade in der Hand. Hast du mal geschaut, ob sich bei 5000U/min überhaupt noch unterschiedliche Drücke ablesen lassen?
Stehen die Drosselklappen gleich hoch oder erzeugen im LL den gleichen Druck, kann es immer noch sein, dass über 3000U/min ein Rohr weniger Druck anzeigt, weil ein Schieber nicht soweit öffnet, wie die anderen. Ich hatte für das Prob den XS1.1 Leuten mal transparente Vergaserdeckel gemacht.
Früher wurde z.B. die Grobeinstellung für SU Mehrvergaseranlagen an Leyland Motoren mit ganz angehobenem Schieber gemacht.


Hallo Olaf, ...

Beim Messen mit den Unterdruckuhren war der Druck im ersten ersten Vergaser ungefähr doppelt so hoch wie bei den anderen drei. Dort war der Druck in etwa gleich. Bein Gas geben meine ich gesehen zu haben, dass sich der Druckunterschied nicht verändert hat. Aber ob ich sie bis 5000 umdr. hochgedreht hab weiss ich jetzt auch nicht mehr genau.

Ab wann heben sich denn die Schieber? Ich habe die Vermutung, dass die XJ untenrum eher über die Leerlaufdüsen versorgt wird, also sich die Schieber relativ spät heben. Das könnte ein Indiz dafür sein, dass sich das Problem von falsch synchronisierten Vergasern bei höheren Drehzahlen verschärft.

Grüße aus der Heide
Klaus
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AEN (58L)
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Anmeldungsdatum: 23.05.2008
Beiträge: 1143
Wohnort: Osnabrück

BeitragVerfasst am: 14.06.2011, 18:10    Titel: Antworten mit Zitat

Die Einstellung der Drosselklappen (Synchronisation) wirkt sich bis etwa 2/3
Gas aus. Im letzten Drittel macht der (geringfügige) Versatz zwischen den
Drosselklappen keinerlei Unterschied mehr. Damit ist eine ordentliche
Synchronisation erst mal Vorraussetzung dafür, dass der Motor überhaupt
rund laufen kann. Schwergängige Schieber etc. kommen dann als
zusätzliche Störgrößen hinzu.
Will meinen: Das die Vergaser synchronisiert sind heißt noch lange nicht,
dass der Motor in allen Drehzahl- und Lastbereichen rund läuft, aber es ist
die Vorraussetzung dafür, dass er es überhaupt kann.

LG

Karsten

PS.: Die Sache mit den 2/3 Gashub haben wir während meiner Lehre mal
mit einer Viervergaseranlage an einem Dosenmotor auf dem Prüfstand
ermittelt. Ohne Prüfstand findet man das nicht heraus, weil man ohne
Last bei der Gasgriffstellung längst im Begrenzer ist bzw. den Motor
Totdreht.
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Helmut
Schrauber
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Anmeldungsdatum: 28.04.2007
Beiträge: 91
Wohnort: 71409 Schwaikheim

BeitragVerfasst am: 15.06.2011, 11:12    Titel: Antworten mit Zitat

Als Tip: ich hatte den Tank abgebaut und seitlich auf einem Tischchen gelagert. So bin ich gut an alles rangekommen, ohne daß mir der Sprit ausging. Bis alle Uhren wirklich das Gleiche angezeigt haben, habe ich doch recht oft nachstellen müssen, und der Sprit läuft und läuft und läuft .... Wink

Bei mir hat das Synchronisieren folgende Auswirkungen gehabt:

- deutlich leichteres und schnelleres Anspringen
- der Leerlauf wurde sehr ruhig und gleichmäßig
- runder Lauf über alle Drehzahlbereiche
- die Chokephase hat sich deutlich verkürzt
- die sehr starken Vibrationen über 6000 U/min haben sich auf ein kräftiges Kribbeln reduziert

Die -etwas mühselige- Einstellarbeit hat sich voll gelohnt, ich kann es nur empfehlen.

Einen signifikant geringeren Verbrauch konnte ich nicht feststellen, allerdings bin ich auch vorher kaum mal über 5,2l gekommen.
_________________
Gruß
Helmut

>Geradeausfahrer<und>Um-die-Kurve-Träger<
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