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Schalthebel mal anders


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AEN (58L)
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 23.05.2008
Beiträge: 1143
Wohnort: Osnabrück

BeitragVerfasst am: 20.02.2014, 22:38    Titel: Antworten mit Zitat

Nadellager sollten normalerweise nur auf gehärteten Bolzen laufen. Dann
halten sie meistens auch eine ganze Weile. Bronzebuchsen sind eher
geeignet für ungehärtete Bolzen. Wenn da regelmässig Schmiere dran
kommt, sollte es für die nächsten Jahre halten.

LG

Karsten
_________________
Wer Schreibfehler findet, darf sie behalten!

Superbike-Lenker, Ikons hinten, Hyperpro vorne, Vollgummi-Gabelprotektoren (Faltenbälge halt Very Happy), Warnblinkanlage, AM26
Seit 02/2012: XJ 600 (51J) inzwischen ziemlich gesund
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Ahamay XJ
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Anmeldungsdatum: 20.05.2014
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 20.05.2014, 10:48    Titel: Antworten mit Zitat

Das werde ich auch mal nachbauen.
Das Schalthebelgeschlacker nervt Very Happy
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Eddie
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 17.02.2009
Beiträge: 1049
Wohnort: Mannheim

BeitragVerfasst am: 12.06.2014, 15:05    Titel: Antworten mit Zitat

Es hat sich bewährt, das Konstruktiönchen, kann ich schon mal sagen, obwohl die Ewigkeit jetzt nach 5000 km noch nicht ganz erreicht ist. Die Schaltung geht seit dem Umbau leicht und knackig und musste noch nicht nachgeschmiert werden.



Diese kleine Skizze reichte dem Macher der Teile, einen neuen Lagerbolzen mit Diztanzstück herzustellen und den Schalthebel anzupassen.



Verwendet hat er eins dieser Bronze-Gleitlager mit Innenbeschichtung für zwei Euro das Stück. Die Bezeichnung ist BMZ 1220. Und so sah das in der Ritzelabdeckung vormontiert aus. Die Kröpfung des Schalthebels hatte ich von den serienmäßigen 40 auf 20 mm zurück gebogen. Das ist ein wesentlicher Bestandteil der Verbesserung. So wird das Lager weniger schräg belastet und leichtgängiger.

Eigentlich und nach Meinung vieler Beobachter fahre ich das falsche Motorrad. Bei so viel Stadtverkehr gehen die Ratschläge meist nach unten in Richtung leichter Einzylinder oder nach oben, zum größeren Hubraum, um weniger schalten zu müssen. Ich kann die Bedenken nicht bestätigen. In meinem Revier reichen dem kleinen Motörchen zweieinhalb- bis fünftausend Umdrehungen, um im Verkehr mitzuschwimmen oder schneller als der zu sein. Das ist nicht mal die halbe Maximaldrehzahl. Es setzt natürlich viele Schaltvorgänge voraus. Die nicht in Arbeit ausarten zu lassen, hilft die verbesserte Schaltung.
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Gruß. Eddie,
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un Agathe nickt mi´m Kopp.
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>Norbert< xj750
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Anmeldungsdatum: 20.08.2008
Beiträge: 2554
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BeitragVerfasst am: 13.06.2014, 00:09    Titel: Antworten mit Zitat

Bin begeistert Very Happy
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Da es sich um eine private Meinungsäußerung handelt, ist jedweder Garantie oder weitere Gewährleistung ausgeschlossen ;-)

Technical Info: XJ 900 4BB - 265 Tkm - 1. Motor (ungeöffnet) - 4. Sitzbank (mehrfach "geöffnet" Very Happy)
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BeitragVerfasst am: 13.06.2014, 01:29    Titel: Antworten mit Zitat

Ob das an den 900er Motörchen auch funzt?
Hast du den Bolzen am Deckel durch einen längeren ersetzt damit die Leerbuchse noch drauf passt, der Bolzen müßte ja auch dünner werden damit der Hebel drauf passt oder nicht?
Hält die ganze Sache nun ohne Probleme, ich meine durch das schräg sitzen des Hebels müßte ja die Bronzebüchse einseitig verschleißen.
Ist am Bolzen für den Schmiernippel sonst noch was an Bohrungen gemacht.
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Eddie
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 17.02.2009
Beiträge: 1049
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BeitragVerfasst am: 13.06.2014, 06:51    Titel: Antworten mit Zitat

So eine 900er hatte ich noch nicht auf der Bühne. Hast du mal ein Bild von der Schaltung?

Der Bolzen ist neu angefertigt. Der Dreher hat ihn aus dickerem Material aus einem Stück gemacht, so dass es keine separate Distanzhülse brauchte. Vorne führen zwei Bohrungen vom Schmiernippel innen an das Gleitlager.
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Gruß. Eddie,
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BeitragVerfasst am: 13.06.2014, 08:29    Titel: Antworten mit Zitat

Die Schalthebelmimik ist eigentlich identisch bzw. der Bolzen, deshalb fragte ich ja. Ich würde gerne an beide Möppis sowas verbauen aber habe keinen der mir sowas anfertigen könnte, zumindest den Bolzen mit schmiernippel, die Bronzebüchse kann ich ja besorgen das wäre das kleinere problem.
Ich hoffe das Bild hier reicht.
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Eddie
Techniker
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 17.02.2009
Beiträge: 1049
Wohnort: Mannheim

BeitragVerfasst am: 13.06.2014, 14:06    Titel: Antworten mit Zitat

Schönes Bild, Frank.
Da so ein Gleitlager einzubauen ist überhaupt kein Problem. Schick mir den Gehäusedeckel mitsamt der Schaltung, dann machen wir dir was zurecht. Musst nur den Deckel selber weg- und hinschrauben. Bronzebuchsen habe ich noch, auch Material für Bolzen, und den alten auspressen und den neuen rein, dafür habe ich eine Vorrichtung. Nur mein Dreher ist gerade noch in Urlaub.

Die Kröpfung deines Hebels würde ich so lassen oder nur wenig verändern.
Gründe: Sie ist relativ klein und belastet das Lager längst nicht so stark wie bei mir, als es noch Serie war. Es gibt da keine Notwendigkeit für eine große Änderung.
Zweitens ist deine Gewindestange sehr kurz, kürzer als meine. Das lässt nur wenig seitlichen Versatz des Hebels zu. Ich schätze 5 mm gehen, meine 20 würden die Kugelgelenke überfordern. Aber das seh ich dann ja.
Über die Kosten sollten wir PNen.
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Gruß. Eddie,
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BeitragVerfasst am: 13.06.2014, 14:55    Titel: Antworten mit Zitat

Eddie, du hast PN Wink
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