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Maschine läuft zu fett


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XJWerner
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Anmeldungsdatum: 28.10.2005
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Wohnort: 47441 Moers

BeitragVerfasst am: 07.08.2013, 14:38    Titel: Antworten mit Zitat

Zündspule?
Einfach mal Stecker Zylinder 2 und 3 tauschen.
Gruß Werner
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rrichard
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Anmeldungsdatum: 30.10.2005
Beiträge: 894
Wohnort: au pied du Mont d´Oiseau

BeitragVerfasst am: 07.08.2013, 15:44    Titel: Antworten mit Zitat

Zündung geht, mit Hallsensor (unter Druck) und an der Kerze (atmosphärisch) geprüft.
Ventilspiel gecheckt, nur das AV vom Zyl 1 ist ein wenig knapp, da braucht´s ein neues Plättchen. (und finde meinen Niederhalter nicht....)
Vergaser sind inzwischen wieder draußen, geht schon routinierter. Oberhalb des Schwimmerventils befindet sich nur ein superfeines Plastiknetz, da waren ein paar Fusseln drauf, aber am 3er eher weniger.
Ich bringe die Vergaser jetzt mal zum Ultraschallen und vergesse mal die XJ für ein paar Tage.

rr
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Eddie
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Beiträge: 1053
Wohnort: Mannheim

BeitragVerfasst am: 08.08.2013, 12:46    Titel: Antworten mit Zitat

Moin.
Nach meiner Erfahrung reicht es nicht, Teilbereiche der Vergaser zu bearbeiten, um sie als Übeltäter auszuschließen. Die Ultraschallerei ist so gesehen eine gute Idee. Wobei man da auch noch aufpassen muss, wer das macht und wie. Garantierten Erfolg gibt es nur bei vollständigem Zerlegen bis auf die einzelnen nackten Gehäuse, die im Bad gedreht werden müssen, damit die Flüssigkeit in alle Kanäle kommt. Und hinterher auch wieder mit Druckluft raus, klar. Dazu ist es hilfreich, wenn der Ultraschaller den Verlauf eben dieser Kanäle und ihrer Verzweigungen kennt. Das trifft leider nicht auf jeden zu, der mit dieser Arbeit seine Brötchen verdient. Meine erste Adresse für solche Aufträge ist diese:
http://ng-warenhandel.de/
Dort lasse ich die Gehäuse reinigen, während die Innenteile mein Part sind.
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Gruß. Eddie,
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rrichard
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Anmeldungsdatum: 30.10.2005
Beiträge: 894
Wohnort: au pied du Mont d´Oiseau

BeitragVerfasst am: 08.08.2013, 21:06    Titel: Antworten mit Zitat

ich vertraue meinem Mopped-Mann, ein ex Yam-Vertragshändler, dem ich auch schon Zwiebacksägenmotoren anvertraut habe. (Zur Info, Yam-Zweitaktmotoren vor der RD-Serie). Ich denke, er kann das.

rr
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Crazy Cow
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Anmeldungsdatum: 09.12.2006
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Wohnort: Region Darmstadt

BeitragVerfasst am: 09.08.2013, 01:02    Titel: Antworten mit Zitat

Richard, mein Richard,

eines ist mir noch brandheiss eingefallen, ich gehe ja mit deinem Problem ins Bett...
Es kommt vor, dass ein Schieber nicht mehr ordentlich hebt, weil der Alutopf in dem Bereich einläuft, wo er sich am häufigsten bewegt. Hatte ich auch schomma.
Dieser Bereich ist ausserhalb der normalen Sichtkontrolle unterhalb der Membran.
Der Schieber neigt dann zum verkanten.
Wenn du die Gaser zurückbekommst, Schieber und Federn einsetzen und Fingerprobe von der Rückseite. Den Schieber heben und fallen lassen. Auf Kratzen achten und auf das Fallgeräusch. Wenn er nicht ordentlich hebt läuft der Topf zu fett, weil der ganze Sog auf die Hauptdüse geht. So funzt auch der Choke.
Ich hatte Riefen gefunden, mit 800er Papier und Motoröl vorsichtig geglättet und mit Scotch Vlies nachpoliert. Das ist ein Zeug was man zum Zwischenleifen von Möbellacken nimmt. Ich denke Polierpaste geht auch.

Scotch Brite
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rrichard
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Anmeldungsdatum: 30.10.2005
Beiträge: 894
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BeitragVerfasst am: 12.08.2013, 13:14    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Schritt vor, zwei zurück. Gereinigte Vergaser eingebaut, springt an, aber der Lauf ist nicht gut. Zwar scheinen alle 4 Zylinder mit zu laufen, das Abgas riecht auch nicht mehr zu fett (im Gegenteil), aber geht man vom Gas, so fällt die Drehzahl verzögert. Ein stabiler LL ist auch nicht drin. Auf gut 1000 eingestellt (wie immer), kommt es vor, dass der Motor langsamer wird und ausgeht. Dreht man den LL (Anschlagschraube) hoch, bis es wieder stimmt, bleibt nach einem Gasstoß die Drehzahl bei 3000 oder 4000 stehen. Anschlag wieder runter usw. Stabil ist das alles nicht.
Das Ganze ist ziemlich frustrierend! Question Evil or Very Mad

Den Meister kontaktiert und der meinte a) Gaszugspiel und/oder b) Gemisch. Gaszug schließe ich mal aus, da ist Spiel.
Er hatte nach Werksvorschrift die Gemischschrauben justiert und da Abgasgeruch "(zu) mager" signalisierte, drehte ich daran. Dass dazu der Tank runter muss, ist unpraktisch. Ein wenig probieren und die Einstellung 3 1/8 erwies sich als gut. Abgasgeruch aber eher fett, AU braucht sie auch nicht. Zum Probieren natürlich mehrfach Tank drauf, Tank runter....
Jetzt läuft sie im Stand wieder wie eine normale XJ laufen sollte. Vielleicht wird bei Gelegenheit nochmals die Synchronisation überprüft, mein Hilfstank ist derzeit am Hahn defekt. Probefahrt folgt.

Der Auslöser von der ganzen Chose: Dreck im Vergaser. Die Ursache dafür ahne ich.... Idea Embarassed

rr
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Eddie
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Beiträge: 1053
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BeitragVerfasst am: 12.08.2013, 20:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Richard,
dann ist ja wohl alles wieder gut. Ein paar Tips hab ich aber noch. Damit das nicht wieder passiert, würde ich den rostigen Tank innen bearbeiten lassen, z.B. hier: http://www.beule-im-tank.de/ Der macht das wirklich gut.
Falls du auch bei schlechtem Wetter unterwegs bist, verschließ die Löcher der LL-Stellschrauben, sonst streiken die noch irgendwann.
Die Einstellarbeiten könntest du das nächste mal leichter auf diese Weise machen:


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Gruß. Eddie,
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rrichard
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Anmeldungsdatum: 30.10.2005
Beiträge: 894
Wohnort: au pied du Mont d´Oiseau

BeitragVerfasst am: 12.08.2013, 21:52    Titel: Antworten mit Zitat

Ja danke, so einen Tank habe ich ja, nur ist der Hahn geplatzt. Im Tank ist übrigens nicht die Spur von Rost erkennbar, jedenfalls durch die Einfüllöffnung nicht. Wenn er mal leer ist, schau ich mal mit dem Endoskop rein. Auf jeden Fall wäre das eine Winterarbeit.

rr
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rrichard
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BeitragVerfasst am: 13.08.2013, 21:17    Titel: Antworten mit Zitat

Heute die Stunde der Wahrheit. Morgens gepackt, beide Koffer, Topcase und den kleinen Tankrucksack gefüllt, getankt gestern schon.
Der Kaltstart ist - wie üblich - nicht der von einer Einspritzmaschine, ein wenig holprig. Na gut, vielleicht könnte man noch ein wenig anfetten, aber ok. Gang rein und los, a b e r die Holperei wurde nicht weniger, sondern mehr. Noch ein paar Kilometer zugegeben, die Maschine warm werden lassen. Aber auch dann wurde es eher schlechter denn besser. Es ist nicht zu leugnen, da arbeiten nur 3 Zylis mit. Gedreht und den Heimweg angetreten. Krümmertemperatur 1, 2 und 4 um 70 Grad, Zylinder 3 28 Grad. Wieder der Dreier. Das Kerzenbild im Prinzip wie bei den anderen (gestern neue eingefüllt), jedenfalls nicht zu fett. Auch der Abgasgeruch deutet nicht auf ein fettes Gemisch hin.

Theorie: Im Ultraschallbad hat sich der Schmutz zwar gelöst, hat jedoch den Vergaserkörper nicht verlassen, sondern vagabundiert. Diesmal so, dass das Gemisch abmagert, zumindest nicht anfettet. Wie gesagt Theorie. Zündung übrigens schon kontrolliert...

Da ich einen Termin hatte, wurde das Moped nur abgestellt und ins Auto umgeladen. Mit Motorradklamotten Auto fahren, geht, Klima nur ordentlich runterdrehen. Rolling Eyes

Jemand ne ander Idee? Vielleicht mal eine ohne Vergaserausbau??? Meine letzte Urlaubswoche hatte ich mir schon ein wenig anders vorgestellt. 28 Jahre hat sie treue Dienste geleistet, nie einen Defekt gehabt, jetzt aber so ein hartnäckiger Ärger mit Zylinder 3. Evil or Very Mad Evil or Very Mad Evil or Very Mad

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Crazy Cow
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BeitragVerfasst am: 13.08.2013, 23:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, du nu wieder.

Werner ist ja nicht blöd. Wenn er sagt Zündung, ist das sicher nicht hilflos geraten. Wenn du also keine Vergaser ausbauen willst, tausche endlich die Stecker (mitsamt Kabel) von 2 nach 3. Falls richtig geraten bleibt dann Pott 2 kalt.
Wenn es nach zu fettem Gemisch riecht, kann das am ehesten Unverbranntes sein.
Haarriss in der Zyndspule. Uberprüfung wie vorgeschlagen.

Prüfe auch die Kompression. Ein Haarriss im Zyl. Kopf oder ein angebranntes Ventil hat auch unverbranntes zur Folge. Kriegst du aber mit dem Kompressionstest nach gewiesen. Der defekte Pott bring dann nicht mehr als 4-5 bar.

Ansonsten: wenn es bei der Fahrt schlechter wird, ist es kein Dreck im Vergaser. Ab einer gewissen Drehzahl ist der Anteil der LL Düse mit ihren filigranen Kanälen von niederer Bedeutung und die Hauptdüse spült sich frei.

Die Hauptdüse wird beeintrachtigt durch einen nicht hebenden Schieber, oder durch eine verdrehte nicht unten eingerastete Düsennadel. Ebenso durch den Schwimmerstand. Möglich, aber noch nie vorgekommen wären verstopfte Luftkanäle zur Gemischaufbereitung. Das sind die Kanäle, die über dem Venturirohr von der Lufiseite aus zu sehen sind.



Olaf
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>Norbert< xj750
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BeitragVerfasst am: 14.08.2013, 01:20    Titel: Antworten mit Zitat

rrichard hat folgendes geschrieben:

Jemand ne ander Idee? Vielleicht mal eine ohne Vergaserausbau???


Tja,

also an dieser Stelle kann ich einfach noch mal mein zugegeben etwas hilfloses Standard-Reserveposting für solche Fälle rauskramen. Kauf doch mal chez Polo oder Louise für 14,95 € dieses übelschmeckende und völlig ungenießbare Zeugs hier

http://www.louis.de/_100731e7ad2dabb515bbeda1a8a07caae0/index.php?topic=artnr&artnr=10004088

Abrakadabra, Simmsalabimm, dreimal schwarzer Kater, rein in den Tank damit, und: Gar nicht so selten lösen sich viele äusserst merkwürdige Probleme bei denen weder Uri Geller noch Arnaldur Indriðason's Frevelopfer geholfen hätten, innerhalb der nächsten 50 gefahrenen Kilometer ganz plötzlich ins absolute Nichts auf Very Happy

Mein zweites Reserveposting ist gewissermaßen eine Idee wie von Andrei Arsenjewitsch Tarkowski: Zweitaktöl zugeben. Hilft oft genausogut, nur der Literpreis ist deutlich günstiger: 3,95 €.
Verqualmt in den Abgasen der XJ kaum merklich mit, dafür konserviert es aber auch gleichzeitig die Auspuffanlage von innen. Kann man also ab und an (z.B. vor der Winterpause) ohnehin immer mal ganz gut machen.

Das waren die beiden Tips "ohne Vergaserausbau" Very Happy


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Da es sich um eine private Meinungsäußerung handelt, ist jedweder Garantie oder weitere Gewährleistung ausgeschlossen ;-)

Technical Info: XJ 900 4BB - 265 Tkm - 1. Motor (ungeöffnet) - 4. Sitzbank (mehrfach "geöffnet" Very Happy)
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rrichard
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BeitragVerfasst am: 14.08.2013, 04:23    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Jungs, nur zur Erinnerung, tags zuvor lief sie einwandfrei, ohne Macken, nichts. Abgestellt über Nacht und dann kamen am nächsten Tag die etwas anderen - zu mager, jedenfalls nicht zu fett und auch keine schwarze Kerze - Probleme.

rr
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Dietmar
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BeitragVerfasst am: 14.08.2013, 12:10    Titel: Antworten mit Zitat

Diese "Übernachtrückschläge" hatte ich auch schon mal.
Einmal aufgewühlter Schmutz aus dem Tank (Rost und Lackreste) haben sich wieder abgestetzt und das Spiel ging von vorn los.Schwimmergehäuse entleeren und eine Tankgrundreinigung haben dann endlich dauerhaft geholfen.
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Grüße aus Münsterland

Der schnellste ist nicht immer der Erste!

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rrichard
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BeitragVerfasst am: 14.08.2013, 14:22    Titel: Sie macht´s spannend... Antworten mit Zitat

Den Rat befolgt, Leitung 2 und 3 getauscht und gestartet. Läuft, alle Viere, als wäre nichts gewesen. Zurück getauscht, auch hier ist das Quartett vollzählig in Betrieb.

Folgerung: wer Läuse hat, kann auch Flöhe haben. Etwas vorschnell vielleicht, da noch ohne Probefahrt, aber - teuflisch - nicht nur der Vergaser vom 3er hatte ein Problem, auch in der Hochspannungselektrik ist/war ein Fips. Kabel, Kerzenstecker oder was? Vorerst geht es, Probefahrt folgt in Bälde.

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rrichard
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BeitragVerfasst am: 14.08.2013, 17:16    Titel: Antworten mit Zitat

70 km Probefahrt und alles in Butter. Ursache bleibt unklar, Question egal, so lange es nicht wieder auftritt.

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