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Standgas XJ 750 41 Y



 
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Gerhard26
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Anmeldungsdatum: 03.11.2013
Beiträge: 22
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BeitragVerfasst am: 10.11.2013, 15:45    Titel: Standgas XJ 750 41 Y Antworten mit Zitat

Hallo alle zusammen Very Happy
ich bin nicht ganz neu im Forum, hatte schon mal einen Beitrag über die Vergaser Probleme geschrieben. Allerding schon Läger her und unter einem anderen Namen, (Chera). Hab mich aber jetzt neu anmelden müssen als Gerhard 26.
Also zu meiner Person: Ich heiße Gerhard Müller und wohne in Offenburg.
Vor ca. 3 Jahren habe ich als wieder Einsteiger von meinem Bekannten die XJ 750 41Y übernommen. Ich muss gleich dazusagen, sie ist und war top gepflegt und hat bis heute keine Probleme weder beim Anlauf noch beim Beschleunigen.
Das einzige ist das Standgas Crying or Very sad
Zur Vorgeschichte: Letztes Jahr 2012 habe ich wegen Standgas den Vergaser überprüft und dabei eine defekte Membran festgestellt und auch ausgetauscht. Danach aus Zeitgründen nur die Vergaser neu synchronisiert. Ergebnis war, das er immer noch abstirbt im Standgas.
Folgendes passiert: Fahre an die Kreuzung, Motor ist warm bis heiß, Standgas etwa bei 1000U/min, läuft kurz 3 sec. danach sinkt die Drehzahl ab auf ca.600 und geht aus. Jetzt könnte man auch sagen ich stelle die Drehzahl höher, aber dann habe ich ein anderes Problem. Beim Gasgeben oder auch beim fahren bleibt die Drehzahl bei 3000U/min hängen, Sau Blöd wenn man vom Gas geht und sie wird nicht
langsamer Crying or Very sad
Habe nun nochmal von Grund auf versucht den Fehler zu finden. Als erstes habe ich die Ventile eingestellt, zwei Einlass und zwei Auslass waren außerhalb von der Toleranz. Danach den Füllstand der Schwimmerkammern bei allen 4 Vergaser überprüft. Der Vierte war zu hoch und bei den zweiten bekomme ich die Entleerungsschraube nicht mehr auf.
Anschließend habe ich die Vergaser synchronisiert und mit einer Colortune das Leerlaufgemisch eingestellt. Die Einstellung der LLG Schraube war 2 Umdrehungen+/-
Jetzt stehen sie auf 3 Umdrehungen+/-
Das Verhalten vom Standgas ist besser aber noch nicht zufriedenstellend.
Ist das einstellen an der Standgasschraube wirklich so feinfüllig???
Wenn ich es ein wenig zu hoch drehe habe ich das Problem bei 3000U/min
Ich vermute das Problem eher beim Standgas, also an der Vergaserleerlaufdüsen.
Hatte vergessen zu erwähnen, den Test mit Bremsenreiniger den Vergaser einzusprühen habe ich gemacht, war aber kein Undichtheit festzustellen.
Ich überlege die Vergaserbatterie auszubauen und Ultraschall reinigen zu lassen,
Ich weiß das überdieses Thema schon viel geschrieben wurde, aber trotzdem die Frage, kann es auch von der Zündung kommen?
Confused Gruß Gerhard26
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rrichard
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Anmeldungsdatum: 30.10.2005
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BeitragVerfasst am: 10.11.2013, 16:05    Titel: Antworten mit Zitat

Zündung vielleicht nicht unmöglich, aber weniger wahrscheinlich. Gasgriff und Seilzug ist in Ordnung? Drosselklappenwelle geht leicht und hängt nirgendwo?

Wegen des Alters der Maschine und der vielleicht längerer Standzeiten (Membranen stehen sich eher kaputt) ist Ultraschall natürlich der erste Gedanke.

Schwimmerkammerdichtungen können sich beim Öffnen verabschieden und die Schimmernadeln genau ansehen, da gab es schon Probleme (meine waren nach 28 Jahren allerdings noch wie neu).

Das Gebiet Anreicherung (Choke) ist geprüft? Die Schieberchen sollten mit Spiel in ihrer Betätigungsgabel sitzen und leicht zurückgleiten. Auch hier den Zug prüfen.

Der LL ist auf etwa 1100 einzuregeln, dies sollte auch gelingen, die geschilderten Drehzahlsprünge sind nicht normal.

Langsames Ausgehen (Drehzahlabfall) kommt bei fettem Gemisch vor, etwa durch Anstieg des Pegels in der Schwimmerkammer. Trifft es, so ist die Regel, nur einen Zylinder, bleibt der Effekt eigentlich eher klein.



rr
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Gerhard26
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BeitragVerfasst am: 10.11.2013, 17:09    Titel: Antworten mit Zitat

Danke erst mal, für die schnelle Antwort Wink
Seilzüge und alles, also auch die Klappen laufen einwandfrei
Ich ärgert mich, das ich letztes Jahr zwar die Vergaser überholt habe, also auch neue Düsennadeln und Dichtungen usw, aber eben nicht ultraschall gereinigt, so könnte ich dieses schon ausschließen.
Beim einstellen vom Gemisch mit der Colortune auf Bunzenbrennerblau
hatte ich festgestellt das ich schon Drehzahl über 1000U/min bis 1500U/min brauche um die Farbe zu errreichen, denke ist aber ok. Es spricht auch dafür weil sie noch nie Probleme beim Start oder auch bei der Beschleunigung hatte, deshalb vermute ich schon im Leerlaufbereich Düsen usw. Oder es ist doch der zweite Vergaser der überläuf, bei dem Ich den Füllstand nicht messen konnte. Wenn ich die Vergaser ausbauen muss um die Schraube zu ersetzten, dann werde ich ihn auch Ultraschal reinigen.
Mein bedenken ist das es einfach bei diesem Vergasertyp nicht besser geht und alles schrauben nicht hilft Crying or Very sad
Kann man auch einen anderen Vergaser einbauen???

Gruß Gerhard26[/center]
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Crazy Cow
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BeitragVerfasst am: 10.11.2013, 18:04    Titel: Antworten mit Zitat

Nix da. Du hast das LL Gemisch mit der LL Drehzahl verwechselt.

Die Leerlauf-Gemischeinstellung stimmt nicht. Das hängt mit dem Tausch der Membrane zusammen.
Ist sie zu fett, fällt der Motor an der Ampel unmittelbar in den Leerlauf und geht dann aus, oder fast und fängt sich dann wieder.

Ist sie zu mager, fällt der Motor ganz langsam in den Leerlauf oder gar nicht. Regelt man dann deswegen die LL Drehzahlschraube runter, was du getan hast, ist die Gasmenge für den Leerlauf zu gering.
Die Gemischeinstellschrauben befinden sich oben auf der Vorderseite des Hitachi Vergasers. Je nach Verschmutzungszustand im inneren kansst du die bis auf 3,5 Umdrehungen aufdrehen. Vorsichtig zudrehen, dann 90Gradweise öffnen. Nach 2,5 Umdrehungen den warmen Motor starten, Drehzahl an der LL Drehzahlschraube auf 1100 Umdrehungen justieren. Dann die Gemischregulierschrauben weiter öffnen, bis die Drehzahl sinkt.

Wieder 90Grad zurück und gut ist.

Wie, zum Teufel, hast du die Vergaser synchronisiert, ohne dass LL gemisch ein zu stellen? Nicht immer gleich losrennen und Synchronuhren und Colortune kaufen, erst fragen und lesen. Beides macht schlau.

Wir haben doch alles:
http://xjfahrer.bboard.de/board/ftopic-62987920nx52848-6947.html
http://xjfahrer.bboard.de/board/ftopic-62987920nx52848-6972.html

Gruß, Olaf
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Gerhard26
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BeitragVerfasst am: 10.11.2013, 18:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, hab deine Antwort mit viel Interesse gelesen,
ich hatte letztes mal 2012 beim wechseln der Membrane nur die Vergaser synchronisiert und nichts an den LLDüsen verstellt. Erst durch das Forum bin ich auf die LLGemischeinstellung gekommen.
Was mich wundert ist, das eigentlich alles super läuft, beim Standgas es eigentlich ein paar Sekunden funktioniert und erst verzögert der Motor abstirbt.

Was meinst Du soll ich auf jedenfall Ultraschallreinigen um dies auszuschließen?

Gruß Gerhard26
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Crazy Cow
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Wohnort: Region Darmstadt

BeitragVerfasst am: 10.11.2013, 19:20    Titel: Antworten mit Zitat

Auf gar keinen Fall ultraschallreigigen!

Danach geht nichts mehr, weil der der zahlt denkt, der andere hätte es in Ordnung gebracht. Ultraschall löst den Schmutz doch nur. Damit fängt die Arbeit erst an.
Never change a running System.

Ich hab doch geschrieben, was du tun sollst.

Olaf,
der jahrelang eine 41Y gefahren hat.
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Gerhard26
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Beiträge: 22
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BeitragVerfasst am: 10.11.2013, 20:19    Titel: Antworten mit Zitat

Ok ich danke Dir
werde die Einstellung nochmals genau vornehmen
Übrigens danke für die ausführliche Beschreibung der Vergaserfunktion.
Ich hab derzeit wenig Zeit aber ich werde mich wieder melden sobald ich die Einstellungen vorgenommen habe
Ich denke die Einstellung ist auch sehr sensibel Razz

Gruß und Danke Gerhard 26

Werde demnächst auch noch ein Bild einstellen
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Eddie
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Beiträge: 1049
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BeitragVerfasst am: 10.11.2013, 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Olaf.
Was du Gerhard zu tun empfohlen hast, halte ich auch für gut und richtig.
Was du über das Reinigungsverfahren geschrieben hast, kannst du aber nicht ernsthaft damit gerechnet haben, dass das unwidersprochen bleibt. Wahrscheinlich bist du nur von Nixkönnern enttäuscht worden, von denen es ja geradezu wimmelt auf dem Markt der Ultraschaller. Im Bewusstsein der Kunden wird in der Tat leicht der namensgebende Vorgang als der Wichtigste erachtet. Wie du richtig andeutest, ist das nur ein Teil des Ganzen. Die Arbeit fängt mit dem Zerlegen und Deuten der vorgefundenen Spuren im Inneren der Vergaser an. Die Strömungsspuren und die Ablagerungen zeigen meistens schon in die Richtung der Mängel. Nur wissen die heutigen Einspritzungs-Spezialisten die oft nicht zu bewerten. Dann folgt das Ultraschallbad. Da passiert häufig der Fehler, dass die Flüssigkeit nicht in alle Kanäle gelangt, weil der Bediener die Teile falsch oder garnicht wendet, um die Luft zu entfernen. Beim nachfolgenden Ausblasen fehlt auch oft das Wissen über den genauen Verlauf der Kanäle. Und der Zusammenbau muß schnell gehen, sonst bleibt vom Kampfpreis nicht genug hängen. Ich kenne die Arbeit von fünf Ultraschallern, deren Ergebnisse auf meiner Werkbank landeten. Selber lasse ich nur hier arbeiten:
http://www.ng-warenhandel.de/index.php?cat=c74_Mehrfach---Vergaser.html
Da weiß ich, dass es in Ordnung ist.
"Never change a running System." höre ich oft, ist aber nicht mein Wahlspruch. Das würde ja jede vorbeugende Wartung ausschließen.
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Gruß. Eddie,
-
un Agathe nickt mi´m Kopp.
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Crazy Cow
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Anmeldungsdatum: 09.12.2006
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Wohnort: Region Darmstadt

BeitragVerfasst am: 11.11.2013, 04:01    Titel: Antworten mit Zitat

Eddie hat folgendes geschrieben:

"Never change a running System." höre ich oft, ist aber nicht mein Wahlspruch. Das würde ja jede vorbeugende Wartung ausschließen.


So isset... Smile

In England gilt ein Motor als "generalüberholt" wenn jemand den Zylinderkopfdeckel abgemacht hatte um nach zu schauen, ob noch alles drin ist, u.a. auch Öl.
Wenn ja dann gut. Über Russland weiß ich nicht viel, aber da machen sie die Schweröl LKW nachts nicht einmal aus. Wann willst denn da was warten?

Du weisst, Eddie, dass in jeder Ironie ein Stück Wahrheit steckt, ich bin gerade dabei, mein frisch erworbenes GTS Gespann zu zerlegen. Abgründe tun sich auf, bei den Bremsen jetzt und der Lenkung, den Rest will ich gar nicht sehen. Der Motor ist trocken, läuft gut und das Fahrgestell nicht vergammelt.
Da ist man halt schon am überlegen, ob die sich selbst anerzogene deutsche Gründlichkeit der richtige Weg ist.

Von Ultraschallreinigungen höre ich nur schlechtes, d.h.: hier kommen danach immer die gleichen Fragen. Ultraschall kann im Prinzip Materie nur zertrümmern, beseitigen muss man sie halt auch. Und wie du ganz richtig sagst: wissen wo und in welche Richtung.

Nacht.

Olaf
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rrichard
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Anmeldungsdatum: 30.10.2005
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BeitragVerfasst am: 11.11.2013, 08:44    Titel: Antworten mit Zitat

Ultraschall natürlich nur, wenn die Einstellungen stimmen, soweit möglich. Wenn wir davon ausgehen, dass der TE hier alles korrekt erledigt hat - ich habe dazu noch niemals nicht Colortune oder Ähnliches benötigt - dann sollte das schon der nächste Weg sein. Ich nehme auch an, dass die Synchronisation mittels Instrumenten erfolgte.
Klar muss auch bei dieser Technik das Gehirn angeschaltet bleiben, es muss ziemlich zerlegt und auch der gelockerte Schmutz herausgespült werden.
Aus den Schilderungen könnte allerdings auch abgeleitet werden, dass das LL-Gemisch zu fett ist und die Anschlagschraube zu weit eingedreht, der LL also zu weit angehoben sein. Einen fehlerhaften Schwimmerstand wird er bestimmt am Kerzenbild des betreffenden Zylinders (2?) erkannt haben.

Fazit: In die Grundeinstellung gehen, synchronisieren und dann das LL-Gemisch fein justieren, also Gasannahme, LL-Stabilität usw. Unter 1000 Umdrehungen ist meiner Meinung nach nicht sinnvoll, klingt zwar besser, ist aber nicht erforderlich. Seit einem längeren Stauaufenthalt am Hang (Licht, Bremse) im Leerlauf, es ging immer mal ein paar Meter weiter und für´s Überholen war kein Platz, nicht mal ein Bürgersteig, war der Akku am Ende. Die mangels Zündung abgestorbene Maschine bekam ich - bergauf! - nur mit Schweißperlen auf der Stirn wieder an. Seither steht der LL auf 1100 und ggf. etwas mehr. Senkt sich im Laufe der Zeit übrigens, vermutliche vibrationsbedingt, stetig etwas ab.

rr
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Gerhard26
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BeitragVerfasst am: 12.11.2013, 20:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Olaf, hallo Charly,
das Kerzenbild hat eigentlich sehr gut ausgesehen, eine Kerze hatte eine leicht dunklere Farbe. Natürlich habe ich die Vergaser mit Synchronuhren synchronisiert.
Die Colortune habe ich verwendet um einmal generell zu kontrollieren und auch um das LL- Gemisch nachzustellen, aber wie Olaf sagte, vielleicht auch zu viel des Guten verstellt. Also wenn ich es richtig verstehe, lieber die LL-Schraube nicht zu weit raus und lieber das Standgas höher.
War eigentlich so eingestellt vorher, hatte ich aber das gleiche Problem.
Am zweiten Vergaser habe ich allerdings den Schwimmerfüllstand nicht messen können, das die Entleerungsschraube nicht mehr aufgeht und um sie zu lösen ich die Vergaserbank ausbauen muss. Am 4 Vergaser rechts außen war der Füllstand zu hoch, konnte ihn aber nachjustieren ohne die Vergaser auszubauen, hab die Schwimmerkammer so abgeschraubt.
Auf das Ultraschallreinigen bin ich gekommen, wenn ich ihn eh ausbauen muss, eine Verunreinigung auszuschließen.
Bin mir jetzt nicht mehr ganz sicher, ob ich zuerst nochmal einstellen soll, oder gleich Ausbau und Schraube lösen und so nochmal alles kontrollieren Confused Confused

Gruß Gerhard

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Anmeldungsdatum: 09.12.2006
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Wohnort: Region Darmstadt

BeitragVerfasst am: 12.11.2013, 22:14    Titel: Antworten mit Zitat

Es hängt wahrscheinlich mit der Reihenfolge der Arbeiten zusammen.
Wir hatten auch jüngst einen Tröt, der das synchronisieren mit der Uhr eher verteufelt.
Im Grunde kann das bei den Hitachi Vergasern nicht funktionieren, weil beim Verdrehen einzelner Drosselklappen auch die Bypassbohrungen darüber frei gegeben oder verschlossen werden und nur die bestimmen das LL Gemisch.

Zuallererst optisch bzw. mechanisch synchronisieren. Dazu musst du die Vergaser-Batterie ausbauen, dann kannst du sie auch gleich reinigen.

vlt. finde ich´s noch, such am besten selbst.
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