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Umbau der 41Y in eine N


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Hermann
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Anmeldungsdatum: 13.08.2010
Beiträge: 998
Wohnort: Suhl

BeitragVerfasst am: 28.05.2015, 00:11    Titel: Antworten mit Zitat

Moin Rainer,

Sowas nennt man "Strom-Stoss-Relais" oder "Strom-Stoss-Schalter", auch "bistabiles Relais" oder "FlipFlop".

Real im Kfz gab es das (nicht nur) z.B. beim Käfer: Hebel am Lenkrad ziehen >> Fernlicht, Hebel nochmal ziehen >> Abblendlicht.
In diesem Fall wurde das elektromechanisch realisiert. Deutlich hörbar, nebenbei bemerkt.

Eine anfällige Hebelmechanik wurde durch einen Tastkontakt und ein bistabiles Relais ersetzt. Genial wie ich meine.

Wer übrigens mal ne Märklin Eisenbahn hatte: Drehknopf am Trafo runterdrücken >> Umschaltung vor / zurück, ebenfalls elektromechanisch.
Auch hier deutlich wahrnehmbar.

Gibt es auch als Schalter für Beleuchtungen im Heimbereich: Erster Schalter >> Licht an, zweiter >> Licht aus usw. usf., ist mit diesem Prinzip unendlich ausbaubar.
Wieder elektromechanisch. Hörbar: "Klack", Licht an, nächster Knopfdruck: "Klack", Licht aus.

Schalter ist falsch, man benötigt immer nur einen kurzen "Tastkontakt" und natürlich geht das auch rein elektronisch, was aber die Zuverlässigkeit keinesfalls erhöht!


Klick mich an!
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Gruß
Hermann
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rama56
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Anmeldungsdatum: 06.10.2014
Beiträge: 2584
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BeitragVerfasst am: 28.05.2015, 08:27    Titel: Antworten mit Zitat

Der Hermann ist wieder da, ist ja cool.
Ja danke für die Antwort. Werde mir über die Umsetzbarkeit Gedanken machen.
Ich bin mal auf SA gespannt, da bekomme ich die Testbox. (Und die Werte) Die Karre rennt ohne Mucken, es macht richtig Spaß. Bei der ersten Testfahrt hatte ich reichlich Werkzeug eingepackt, falls ich unterwegs stehen bleibe. Aber sie läuft wie geschmiert. Kleinigkeiten muss ich noch machen und so einige kleine Stellen umbauen. Die Kiste unterm Zündschloss kommt weg. Da baue ich mir ein Alugehäuse hin, damit man dort zur Not einfacher dran kommt und es sieht besser aus. Den Zündstromkreis habe ich noch separat gelegt um es überschaubarer zu halten.

Gruß Rainer
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rama56
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Anmeldungsdatum: 06.10.2014
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BeitragVerfasst am: 29.05.2015, 21:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Leute,
morgen möchte ich gern, dass die sicherheitsrelevanten Funktionen vorhanden sind.
Also wird die Diode und das Abschaltrelais eingebaut. Diese brauche ich nur an den zentralen Verteiler in die richtigen Anschlüsse stecken. Beim Blick in den Schaltplan ist mir aufgefallen, dass eine Farbe vom Kabel nicht zugeordnet werden kann. Ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Kabelfarbe falsch eingezeichnet wurde. Daher bitte ich um Eure Stellungnahme.



Hier ist ein Ausschnitt aus dem allbekannten Schaltplan. Die eingezeichnete Diode habe ich in Original. Dort sind 3 Anschlüsse. Mein Sohn hat mir die Farben genannt und wie o. a. eingezeichnet. Blau/Weis an Blau/Weis. Schwarz/Rot an Schwarz/Rot. Und nun Grün an Schwarz/Rot. Ups? Mache ich gerade etwas falsch? Gemessen habe ich zwischen Schwarz/Rot und Grün einen Widerstand von 640 Ohm. Und die Kathode an Blau/Weis mit Schwarz/Rot und mit Grün.

Ist da was falsch angegeben oder ?

Gruß Rainer
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Crazy Cow
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Anmeldungsdatum: 09.12.2006
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Wohnort: Region Darmstadt

BeitragVerfasst am: 29.05.2015, 22:22    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube, ein ganz normales Umschalt Flip-Flop kann sich selbst abschalten, bzw. seine Stromversorgung nach dem Impuls unterbrechen.

Grüße, Olaf
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rama56
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Anmeldungsdatum: 06.10.2014
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BeitragVerfasst am: 31.05.2015, 11:31    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe hier einen kleinen Ausschnitt vom Verdrahtungsplan der 31A, 58L, 4BB, 41Y.
Zu sehen ist die Diode. (9) Angeschlossen ein Stecker mit 3 Abgängen. Ich kann die bezeichneten Farben nicht erkennen. Der Plan ist zu unscharf. Kann mir jemand die Farben sagen? Wichtig ist mir die Farbe des Anschlusses zwischen Widerstand und Diode



Gruß Rainer
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Hermann
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Anmeldungsdatum: 13.08.2010
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BeitragVerfasst am: 02.06.2015, 01:29    Titel: Antworten mit Zitat

NE 555






Cool
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Hermann
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rama56
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BeitragVerfasst am: 02.06.2015, 17:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hermann, ich brauche die Farben. Das ist doch kein NE555? Kannst Du mir die Farben nennen? Ansonsten vermute ich den grünen, zwischen Anode und Widerstand.
Ist mir auch schon fast egal ob ich das Ding zerschieße. Dann kommt frisches Material ins Gehäuse. Ich habe hier noch welche zum ausprobieren. Nur wenn es sofort klappt, spare ich mir es.

Noch eine Anmerkung zu Klemmen. Es klingt wohl .verrückt. Aber.... bei einer meiner Aluverteilerdosen war ein Kabel dabei, sich durchzuscheuern. Ich habe mir gedacht, dass diese Dose anpassungsfähiger sein muss. Oder ich muss die Kanten mehr rundfeilen. Als 2013 mein Keller unter Wasser stand habe ich einen 2" Feuerwehrschlauch gekauft. Davon hatte ich noch ungebrauchte Meter im Keller. Davon habe ich mir ein Stück von ca. 10 cm länge abgeschnitten, und an den Enden mit je 4 Löcher versehen. Dann habe ich die Wagoklemmen geöffnet die Kabel in den Schlauch gezogen und die Klemmen wieder aufgesetzt. Durch die Löcher in den Enden habe ich Kabelbinder gezogen und die Enden verschlossen. Eigentlich fast optimal. Sieht nicht besonders schön aus. Die Klemmen halten auf jeden Fall die Kontakte und der Schlauch schützt die Klemmen vor Feuchtigkeit etc.
Dann habe ich mich mal umgesehen und habe Schäuche gefunden, die extrem Widerstandsfähig und mit Klettverschluss versehen sind und ebenfalls durch ihre geringe Wandstärke sehr handlich sind. Na ja, ich wollte Euch nur diese Gedanken mitteilen. Könnt damit machen was ihr wollt Very Happy

Gruß Rainer
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rama56
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BeitragVerfasst am: 05.06.2015, 21:52    Titel: Tankanzeige nur auf Voll Antworten mit Zitat

Es passt nicht so ganz hier her. Ich schreibe es aber hier hin, weil es im Rahmen meiner Umbauarbeiten entstanden ist. Meine Tankanzeige zeigte nur Voll. Dieses Thema ist schon mehrfach behandelt worden. Jedoch wäre dieses Problem nicht aufgetreten, wenn der Schaltplan korrekt gezeichnet gewesen wäre. Wie bereits o. angemerkt, habe ich den Schaltplan um Anschlussnummern und Verteilnummern erweitert. Stur nach diesen Nummern habe ich meine Kabel verlegt und angeschlossen. Nach Schaltplan korrekt. Jedoch zeigte meine Tankanzeige nur Voll.
Das Problem ist folgendermaßen gelöst:



Klar ist das Kabel in der Armatur vorhanden, dort sind aber mehrere Kabel die doppelt vorhanden sind. Darum habe ich die Kabel die ich gem. Zeichnung nicht brauche einfach nur isoliert.

Gruß Rainer
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rama56
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BeitragVerfasst am: 28.06.2015, 17:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, ich habe die sicherheitsrelevanten Anschlüsse vorgenommen.
Abschaltrelais etc.
Mein Omron-Abschaltrelais hatte eine Macke, darum habe ich ein einfachen Wechsler genommen, den ich sowieso schon mehrfach eingebaut habe. Mit dem einfachen Wechsler ist es erforderlich eine zweite Diode einzubauen. So habe ich gleich die orgiginale Diode mit rausgeschmissen und zwei neue eingebaut.
Der Wechsler von QM kostet keine 2 Euronen und verträgt 40A. Habe erst Bauchschmerzen gehabt, bei diesem Preis und immer Ersatzwechsler dabei gehabt, aber bis jetzt haben sie alle gehalten. Die Dioden BY550/50 kosten etwa 10 Cent. Alles im allem erheblich günstiger als das Omron, und es sind Neuteile. Ich mag keine Kabelschuhe, darum habe ich die Löcher vom Wechsler auf 2mm aufgebohrt und 1,5mm² angelötet. Damit Ihr es nachvollzhiehen könnt, habe ich den entsprechenden Ausschnitt aus dem altbekannten Schaltplan beigefügt.




Modul 7 ist normalerweise das Omron, dort ist nun der Wechsler eingezeichnet. Die Diode 34 habe ich ausgewechselt und die Diode 52 ist hinzugekommen.
Anschluss 86 und 30 des Relais werden nach dem Killschalter angeschlossen. Anschluss 87 ist der Anlassstrom. Die Diode 52 sorgt dafür, dass nicht jedesmal die Neutrallampe leuchtet, wenn Ihr die Kupplung zieht. Ich habs getestet es funktioniert.

Gruß Rainer
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rama56
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BeitragVerfasst am: 03.07.2015, 23:34    Titel: Antworten mit Zitat

Nachdem ich schon eine Weile mit meinem Motorrad gefahren bin, möchte ich doch einige Stellen die Wago gegen kleinere Verbindungen austauschen. Meine Armatur habe ich mehrfach abgebaut, und die Wago nehmen hinter dem Scheinwerfer eine Menge Platz in Anspruch. Hierzu habe ich mir Crimpverbindungen angeschaut und bin zu folgendem Ergebnis gekommen. Isolierte Kabelschuhe ist wohl die letzte Wahl. Erstens ist die Crimpung einfach nur umschlossen und zweitens gibt es keine Zugentlastung. Amp Superseal hätte mich fast überzeugt. Jedoch finde ich diese Fummelei übertrieben. Für meine Armatur und Lenkerschalter habe ich unisolierte Kabelhülsen und Stecker in Verbindung mit Isoliergehäuse gewählt.







Überzeugt hat mich die Crimpart


Hierzu habe ich mir 100 Stecker und Hülsen sowie eine günstige Crimpzange für 22 Euro besorgt. (Das Geld für eine Knipex konnte ich mir Gott sei Dank, sparen) und mal 20 Stecker und Hülsen zur Übung gecrimpt. Sie sehen nun so wie auf dem Bild aus. Eine Hülse habe ich in den Schraubstock gespannt und kräftig an das Kabel gezogen. Es hält. Und durch die Teilung der Litzen besteht ein guter haltbarer Kontakt. Die weißen Isolierkörper für Stecker und Hülsen können bis zu 6 Kontakte aufnehmen. Alles im allem kann man diese Sachen recht günstig besorgen. Mit ein bischen Geschick, ist das Crimpen kein Problem. Leitungen die nicht in diesen weissen Hüllen kommen, habe ich mit Schrumpfschlauch isoliert.

Gruß Rainer

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Eddie
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BeitragVerfasst am: 04.07.2015, 15:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Rainer. Du findest zu Motorradtypischen Bauteilen zurück. Solche Stecker nehme ich auch (fast) immer. Hast du in den Gehäusen die mit Rastzunge?


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Gruß. Eddie,
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rama56
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BeitragVerfasst am: 04.07.2015, 18:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, die Teile die ins Gehäuse kommen, haben eine Rastzunge. Die Wago haben jedoch auch ihre Berechtigung. Unter meinen Sitz und dort wo früher der Werkzeugkasten war und hinten im Heck sind Verzweigungen, die ich mit Wago 222 verbunden habe. Bei dieser Klemme gibt es nur 2 Zustände. Entweder es ist ein Kontakt vorhanden, oder das Kabel ist vollständig gelöst. Ist ein Kontakt vorhanden, wird dieser durch ein Federdruck gehalten. Aber Hauptsächlich unterm Sitz, dort ist der Verteiler. Ein weiterer Vorteil ist, ich kann ohne weiteres Leitungen anschließen ohne lange basteln zu müssen.

Nachtrag:
Eddi ich hatte mal Kabelschuhe mit Isolierung. Selbst die Knipex macht daraus keine vertrauenserweckende Verbindungen. Erst die Stecker und Hülsen ohne Isolierung überzeugten mich, da diese nun wirklich gut gecrimt werden. Ich überlege noch, ob ich einen Schlauch über die Stecker ziehe um diese vor Spritzwasser und Dreck zu schützen.

Hier die Wago die ich meine, allerdings gehen diese nicht ohne Dose.






Gruß Rainer
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Eddie
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BeitragVerfasst am: 05.07.2015, 11:15    Titel: Antworten mit Zitat

Kabelschuhe mit Isolierung sind bei mir jetzt fast alle gegen die Guten ausgetauscht. Schläuche über Stecker habe ich an einigen Stellen, aber nur zum Schutz gegen scheuern. Dicht krieg ich die ja nicht, weil selbst 3:1-Material nicht bis zum Kabel schrumpft.
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Crazy Cow
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BeitragVerfasst am: 05.07.2015, 11:44    Titel: Antworten mit Zitat

Eddie hat folgendes geschrieben:
Kabelschuhe mit Isolierung sind bei mir jetzt fast alle gegen die Guten ausgetauscht. Schläuche über Stecker habe ich an einigen Stellen, aber nur zum Schutz gegen scheuern. Dicht krieg ich die ja nicht, weil selbst 3:1-Material nicht bis zum Kabel schrumpft.


Hallo Eddi,

selbst bei den guten besteht die Gefahr, dass man die Isolierung auf das Kabel zieht, wenn sie nicht gleich aufgehen. Ich habe mir dazu folgendes abgeschaut:
-Zuerst einen passenden Schrumfschauch (3:1) auf das Kabel ziehen und am Ende der Isolierung schmelzen,
- dann einen Schrumpfschlauch 6:2 überziehen.
- Den Stecker crimpen und den Schrumpfschlauch 6:2 von hinten über den ganzen Stecker ziehen
- Schrumpfschlauch auf Schrumpfschlauch hält gut und fixiert die Hartisolierung
- Gleichzeitig kann man den unteren 3:1 farbig wählen, um die Farbe des Kalbels zu "nuancieren".
Beispiel: roter Schlauch auf blauem Kabel: Lichtleitung, die von der Stromquelle kommt. Blau/blau Lichtleitung, die zur Lampe geht.

Gruß, Olaf
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rama56
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BeitragVerfasst am: 05.07.2015, 12:57    Titel: Antworten mit Zitat

Olaf, was hast Du damit gemeint, "Die Isolierung auf das Kabel zieht"? Ich hatte es so verstanden, dass die unisolierten Kabelstecker und Hülsen verwendet werden. Hierzu stelle ich die Abisolierzange auf 5 mm und entferne die Isolierung. Dann stecke ich Hülse oder Stecker von rechts mit der Steckseite nach rechts in die Krimpzange. Achte darauf, dass die Zange den Crimpbereich abdeckt. Stecke von links das abisolierte Kabel in die Hülse oder Stecker. Achte dabei auf der rechten Seite, dass die Leitung mit dem Crimpbereich bündig ist und drücke die Zange zusammen.
Dabei ziehe ich aber doch keine Isolierung über das Kabel oder?

Evtl. habt Ihr einen Tip zur Leitungsmarkierung. Ich möchte meine Leitungen mit einem Zahlencode versehen, damit ich eine bessere Zuordnung vornehmen kann. Habe die Dinger von Weidmüller gesehen. Gibt es Alternativen? Mir reichen Zahlenringe von 0-9, die ich dann in Kombination aufziehen würde.



Gruß Rainer
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